Beispiele

sind Erfahrungs- und Projektberichte zur Jugendbeteiligung von Erwachsenen. Es sind ganz verschiedene Projekte. Die Texte (manche kurz, manche lang) sind im persönlichen Stil.

Die 15 Berichte gehen das Wagnis ein, neben den Erfolgen auch mal über Misserfolge zu berichten. Das Ziel ist, voneinander zu lernen. Die Redaktion dankt den Berichterstatter/innen und vertraut auf Fairness in der öffentlichen Debatte.  

Eine bundesweite Sammlung von Best Practice Projekten wird gerade hier eingerichtet.

Unsere Erfahrungsberichte sind geordnet nach folgenden Themen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

eparticipation - Markus Gerstmann - Beteiligung und kollaboratives Arbeiten im Internet

Markus Gerstmann ist Mitarbeiter des ServiceBureaus Jugendinformation und arbeitet seit langem zur jugendgerechten Nutzung des Internets und Beteiligung von Jugendlichen. In diesem Bericht stellt er Onlinetools vor, die Mitbestimmung und Zusammenarbeit im Stadtteil und der Institution fördern können.

eparticipation - Annika Siefken - stadtteilchecker_in

Annika Siefken ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Oldenburg (Projekt “Einsatz digitaler Medien als Instrument für Partizipation von Kindern und Jugendlichen”). Mit ihren Studierenden begleitete sie das Projekt “Stadtteilchecker_in” und erstellte eine Handreichung mit Methoden dazu. Ihr Bericht stellt das Projekt kurz vor.

Ideenwettbewerb – Michael Radolla – Projekt Jumpin Obervieland

Michael Radolla war bis 2013 Mitarbeiter des Ortsamtes Obervieland. Er beschreibt Grundgedanken und erste Schritte des von einem Beiratsausschuss initiierten Ideenwettbewerbs Jumpin Obervieland (Jugendliche mit Plan in Obervieland) für Kinder und Jugendliche.  

Jugendbeirat     – Annette Yildirim – Ablaufplanung der Wahl

Annette Yildirim ist Mitarbeiterin des Bremer Ortsamtes in Huchting. Sie hat den Jugendbeirat Huchting mit initiiert und begleitet ihn. Im Huchtinger Jugendbeirat entschieden erstmals in Bremen Jugendliche über ein großes Budget. Annette Yildirim beschreibt im Detail die Schritte bis zur Wahl.

Jugendeinrichtungen - Sabine Toben-Bergmann - Beteiligung in Jugendhäusern

Sabine Toben-Bergmann leitet das Jugendfreizi in Bremen-Oslebshausen und moderiert seit Jahren praktische Beteiligungsprojekte. Sie beschreibt, wie die Ziele der Selbstöffnung und Beteiligung praktisch funktionieren und dazu führen, dass Jugendliche Beteiligungsexperten für ihren Stadtteil werden können.

Jugendfachtage - Anne Dwertmann - Kein Findorff ohne Jugendliche

Anne Dwertmann, Bildungsreferentin im LidiceHaus mit dem Schwerpunkt Jugendbeteiligung. Mit dem Jugendfachtag beschreibt sie die Eckpunkte eines gelingenden gremienorientierten Beteiligungsansatzes, der in verschiedene Projekte mündet.

Jugendforum – Heike Blanck/Christina Jantz 

Heike Blanck und Christina Jantz begleiteten als Ortsamtsmitarbeiterinnen Jugendforen. Heike Blanck unterstützt Jugendbeteiligung für die Senatskanzlei. Die Erfahrungen mit dem “Viertelparlament” in Mitte und Östliche Vorstadt (ab 1995) und dem Kinder- und Jugendforum in Vegesack münden in aktuellen Tipps und Hinweisen auf typische Probleme.

Kinder- und Jugendwohngruppen - Kerstin Schröter - Partizipation in der Heimerziehung

Kerstin Schröter arbeitet in einer (teil-)stationären Jugendeinrichtung und begleitet deren Kinder- und Jugendvertretung namens „Junge Eichen“. Sie spricht sich dafür aus, dass auch Kinder und Jugendliche in den Wohnprojekten mitbestimmen können. Sie hat langjährige Erfahrungen als Moderatorin und in der Fortbildung.

Kinderbeteiligung - Hans-Günther Schwalm - Zukunftswerkstätten in der KiTa

Hans-Günther Schwalm ist Fachberater bei KiTa Bremen, ausgebildeter Moderator für Beteiligung von Kindern und ein Verfechter der Beteiligung von Kindern in der KiTa. Er hat viele Zukunftswerkstätten und Beteiligungsspiralen mit Kindern zwischen 3-6 Jahren durchgeführt. Es wurden Spielplätze geplant und Beteiligungsstrukturen in der KiTa aufgebaut. Den Ansatz beschreibt er im Artikel.

Planungsbeteiligung – Heike Blanck – Jugendbeteiligung Neues Hulsberg

Heike Blanck unterstützt Bremer Jugendbeteiligungsprojekte für die Senatskanzlei und ist Mitarbeiterin eines Ortsamtes. Bei der Beteiligung zum Neuen Hulsberg führte sie mit der Stadtteil-AG "Partizipation" Jugend-Workshops durch, die in das städtebauliche Gutachterverfahren eingingen: ein Verfahren auch für andere Planungen. Dazu: Zwischenbilanz, 1., 2. und 3. Workshop.

Planungsbeteiligung – Heike Blanck – Kinder und Jugendbeteiligung „Zukunft Stadionbad“

Heike Blanck unterstützt Bremer Jugendbeteiligungsprojekte für die Senatskanzlei und ist Mitarbeiterin eines Ortsamtes. Sie entwickelte im Jahr 2004 im Rahmen des Beteiligungsprozesses “Zukunft Stadionbad” die “Extra”-Beteiligung von 300 jungen Menschen. Das Resümée des Beteiligungsprozesses: ein Verfahren auch für andere Planungen.

Planungsbeteiligung – Erika Brodbeck – Beteiligung an der Spielplatzplanung

Erika Brodbeck ist Mitarbeiterin des Vereins SpiellandschaftStadt e.V. und verfügt über langjährige Erfahrungen in der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Sie beschreibt Stationen, Bedingungen und Erfolge einer Spielplatzplanung. Grundlage dazu war die Methode “Beteiligungsspirale”. Sie berichtet von Erfahrungen aus verschiedenen Bremer Spielplatzprojekten.

Planungsbeteiligung – Jürgen Brodbeck – Kinder im Verkehr

Jürgen Brodbeck ist Mitarbeiter des Vereins SpiellandschaftStadt e.V., mit langjähriger Erfahrung in der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen mit einem Schwerpunkt auf Verkehrsprojekte . Im Text beschreibt er verschiedene Projekte aus dem Bereich Verkehr und der Nutzung des Straßenraums durch Kinder, u.a. die  Straßenspielaktion, temporäre Spielstraßen und Projekte zur Schulweggestaltung.

Planungsbeteiligung - Tamara Duffner-Hüls - Spielleitplanung

Tamara Duffner-Hüls ist Initiativberaterin im Amt für Soziale Dienste Ost und seit Jahren aktiv im Bereich kinderfreundliche Stadtentwicklung. Sie setzte die Methode der Spielleitplanung in Schwachhausen, der Vahr und Osterholz um. Es lassen sich Bedürfnisse von jungen Menschen in der Stadtplanung verankern. Ein systematisches Bild und Veränderungsmöglichkeiten ergeben sich.

Planungsbeteiligung - Birgit Klose - Schulwegeplanung mit dem ADFC

Birgit Klose ist Verkehrsreferentin beim ADFC Bremen. Mit dem Projekt "Sichere Schulwege" werden 4. bis 6. Schulklassen eines Stadtteils angesprochen. An Projekttagen wird neben dem Schulweg auch das Freizeitverhalten thematisiert. Es entsteht ein Schulwegeplan und Maßnahmen zu Verbesserung der Verkehrssicherheit im Stadtteil. Der Plan wurd für etliche Stadtteile Bremens erarbeitet.

Schulprojekte und Schülerbeteiligung - Anne Dwertmann - Schülervertreter_innen und SV-Berater_innen 

Anne Dwertmann ist Bildungsreferentin im LidiceHaus mit dem Schwerpunkt “Jugendbeteiligung”. Sie beschreibt ein “Peer to Peer”-Modell: die Qualifizierung zur SV-Beratung - eine Qualifizierung für Schüler und Schülerinnen mit dem Ziel, Kompetenzen für eine lebendige partizipatorische Praxis zu erwerben und einzusetzen. 

 

 

Ohne Beschreibung
Beteiligungskiste - Beispiele

Dateianhänge und Downloads