Jugendbeiräte gemeinsam

Jugendbeiräte gibt es zur Zeit in:  

Borgfeld, Burglesum, Findorff, Gröpelingen-Oslebshausen, Horn-Lehe, Huchting, Neustadt (derzeit nicht aktiv), Hemelingen, Oberneuland und Osterholz.

Aktuell:
13.12.2017
Das Bremer Rathaus ist ein wirklich beeindruckendes Gebäude, wie die Bremer Jugendbeiräte am vergangenen Montag feststellen durften. Die meisten von ihnen waren zwar schonmal dort, allerdings wird eine private Führung mit Geschichten über die Entstehung und Nutzung des Gebäudes für viele von ihnen das erste Mal gewesen sein. Es wurde erzählt welche Räumlichkeit für welchen Anlass genutzt wird, welche Wichtigkeit manche Räume auch auf internationaler Ebene besitzen und auch das Zertifikat für das UNESCO Welterbe wurde stolz präsentiert.
Im Anschluss gab es noch leckere Getränke zu einer spannenden Gesprächsrunde mit dem Leiter einer Abteilung der Senatskanzelei, Martin Prange, der sich nur zu gerne über die Arbeit der Jugendbeiräte informieren ließ. (JR)


9.11.2017
Eine sehr beeindruckende Nacht der Jugend im Bremer Rathaus. Unser Ehrengast war der 92-jährige Dani Goren aus Israel. Er berichtete anrührend, wie er die Reichsprogromnacht als 13jähriger in Köln erlebt hat. Viele Jugendliche setzten sich auf vielfältigen Wegen mit Faschismus und Rassismus auseinander. "I had a Dream" trugen Jugendliche aus der Tobias Schule ihre Träume vor. Die Jugendbeiräte wollten an ihrem Stand mit den Besucher/innen über das Thema "Volk" diskutieren. Ist Dir Dein Volk wichtig? Viele interessante Gespräche gab es dazu und vor allem guten Laune und Spaß, die Jugendlichen aus anderen Stadtteilen kennen zu lernen. Hier ein paar Bilder von der Nacht der Jugend.

24.10.2017
Gestern Abend um 17 Uhr trafen sich Mitglieder einiger Jugendbeiräte im Ortsamt Mitte, um die Vorbereitungen für die Nacht der Jugend zu planen. Die Jugendbeiräte werden bei der Veranstaltung am 08. November einen kleinen Stand haben, bei dem sie die Leitfrage "Wie sieht DEIN Volk aus" behandeln werden. Geplant ist eine Wand, auf der zwei Bilder Collagen gegensätzlicher Vorstellungen des "deutschen Volkes" hängen und die Besucher des Standes können ausdrücken, welche Bilder für sie persönlich das deutsche Volk wiederspiegeln. Dadurch sollen Gespräche entstehen, über die Frage "Was ist deutsch". Ideen zu den Collagen waren unter anderem die deutschen Fußballnationalspieler und andere Prominente.
Darüber hinaus wollen die Jugendlichen Sticker mitbringen, die Sprüche enthalten wie "Wer, wenn nicht wir?" oder "Wann, wenn nicht jetzt?". Die Sticker sollen nur zum Teil bedruckt sein, sodass die Besucher noch etwas dazu schreiben können. Die individualisierten Sticker können dann hinterher von den Leuten verwendet werden, damit man die Sprüche in ganz Bremen lesen kann.
Den Ausgaben für gemeinsame Aktivitäten (Gelder von der Sparkasse) stimmten die Jugendbeiräte zu.
Für 2018 wünschen sie sich eine Zukunftsveranstaltung im Rathaus. Heike fragt nach den Möglichkeiten. (JR)

20.09.2017
Gestern, am 19. September 2017 fand 5 Tage vor der Bundestagswahl das "Demokratische Picknick" statt. Geplant und organisiert wurde die Veranstaltung von einem breiten Bündnis an zivilen Organisationen, in Kooperation mit "Tu was! Zeig Zivilcourage" und "Demokratie beginnt mit uns". Auf dem Bremer Marktplatz fanden sich zwischen 12 und 15 Uhr allerlei Menschen zusammen, um gemeinsam zu essen und sich die kurzen Reden freiwilliger Redner anzuhören. Diese wollten die Zuhörer davon überzeugen und sie daran erinnern, dass man bei der kommenden Wahl seine Stimme abgebe und, wie wichtig Toleranz, Gemeinschaft und Freiheit sei. Zusätzlich gab es viele kleinere Dinge, die man nebenbei noch machen konnte. Es gab den "Wahl-O-Mat", man konnte sich eigene Buttons machen, eine Popkornmaschine sorgte für gute Laune und auch das Dosenwerfen gegen Rassismus, Hass, etc. kam gut bei den Leuten an.

Das Picknick zog viele Menschen an und es nahmen reichlich Menschen an den Aktivitäten teil. Alles in allem war es ein sehr gelungenes Fest, welches die Menschen hoffentlich dazu anregen konnte wählen zu gehen und gut über ihre Wahl nachzudenken. Danke nochmal an alle die da waren und geholfen haben!

06.09.2017
Gestern fand das kreative Treffen statt. Die Vorbereitungen für das "Demokratische Picknick" wurden fortgesetzt. Die für das Dosenwerfen gekauften Dosen wurden bunt bemalt und mit negativen Begriffen, wie Rassismus, Sexismus, usw. beschriftet. Auch wurde beschlossen, sich eine Buttonmaschine zuzulegen. Ein Fahrradanhänger soll ebenfalls besorgt werden, um den Transport der Materialien zu erleichtern. Außerdem wird es beim Picknick einen Stand geben, bei dem man sich individuelle Mottos oder andere Designs auf einen Stoffbeutel sprayen kann. Dafür werden Beutel, Stencilfolien und ein Tapetentisch bestellt. Auf die Mini-Flyer sollen neben dem Spruch: "Wählt! Aber bitte keine Idioten." auch noch simple Sprüche, wie "Wählt... Menschlichkeit" oder "Wählt... Courage" gedruckt werden. Die Überlegung, ein Glücksrad zu beschaffen, wurde auf Ende des Jahres vertagt. Neben Pia und Zehra möchte Crissi vielleicht auch eine kurze Rede halten.

Die Jugendbeiräte bekamen außerdem ein Angebot, bei dem uns ein Anhänger mit frei wählbarem Inhalt, wie einem Streetkicker-Feld oder einer Musikanlage geschenkt werden würde. Der Anhänger würde mit Werbeanzeigen bedruckt sein und wir würden uns öffentlich für das großzügige Geschenk bedanken. Über genauere Informationen wird sich gerade noch gekümmert.

Zum Schluss wurde noch der Freiwillige Luis verabschiedet. Er verbrachte gestern seinen letzten Arbeitstag im Ortsamt. Heike gab ihm noch einen Strauß Rosen und ein Abschiedsgeschenk. (JR)

06.09.2017
Frohe Kunde für die gemeinsamen Aktivitäten der Jugendbeiräte in Bremen:
Die Sparkasse Bremen hat uns ihr Doppelsiegel geschickt. Wir sind also jetzt  „Held 2017 – Ein Siegerprojekt des Kinder- und Jugendwettbewerbs der Sparkasse Bremen“
Und
die gemeinsamen Aktionen wurden finanziell bezuschusst.
Vielen Dank!

21.08.2017
Erstes Treffen nach den Ferien mit Jugendbeiräten aus Findorff, Gröpelingen, Huchting und Osterholz. In Osterholz findet am 25. August ein openair Konzert beim Alkoholfreien Jugend-Café statt. Flyer sollen auch in anderen Stadtteilen verteilt werden. Respekt!
Die Vorbereitung vom "Demokratischen Picknick" wird besprochen. Es soll diverse Möglichkeiten geben: Buttonmaschine, Waffeleisen, Dosenwerfen, Tapetentisch, Pavillon, Glücksrad mit Gewinnen, Mini-Flyer mit dem Spruch "Wählt! Aber bitte keine Idioten" wird diskutiert. Genaues wird am 4. September kreativ geplant und gebaut. Pia und Zehra wollen gern sprechen.
An der Nacht der Jugend wollen wir wieder teilnehmen, das soll am 30.10. geplant werden. 
Zum Advent sind wir eingeladen zu einer Rathausführung: wir tagen im Senat.
Alle haben Interesse an einem Workshop zu Rhetorik.
Alle sind einverstanden, wenn das Picknick, der Workshop und auch die Arbeit an einer Handreichung mit Mitteln der Sparkasse unterstützt wird.
Die Veranstaltung "wem gehört die Stadt?!" hat allen gut gefallen, speziell die Musik war toll. Die Moderation von den Jugendlichen wurde sehr gelobt. Die Veranstaltung soll im nächsten Jahr im Frühjahr neu aufgelegt werden. Sie kann noch besser werden.

15.05.2017
Die Jugendbeiräte planen, die Veranstaltung "Wem gehört die Stadt?". Sie haben das "Motto" bzw. die Zielsetzung der diesjährigen Veranstaltung und das Programm gestaltet. Die Veranstaltung findet am 15.06.17 statt und wird sich um Möglichkeiten zum Engagement in demokratischen Gruppen und Institutionen drehen. Dazu werden Organisationen eingeladen, wie zum Beispiel die Jugendfeuerwehr, also Gruppen in denen zivilgesellschaftliches Engagement und demokratisches Handeln grundlegende Punkte sind.

24.04.2017
Verscheidene Jugendbeiräte machen mit bei der Initiative "Demokratie beginnt mit uns - mit Dir und mir!" Bei der Starterveranstaltung kamen 30 Menschen aus verschiedenen Gruppen zusammen, die mitmachen wollen. Mehr Infos gibt es hier.

5.4. 2017
Die Sparkasse Bremen, hat den Plan vorgestellt, dass sie dieses Jahr 60.000 Euro mehr in die Jugendarbeit stecken wollen. Dazu sollen in mehreren Bereichen Bremens sich die Jugendbeiräte oder andere engagierte Jugendliche in Jurys zusammenfinden und dann das Geld an Jugendprojekte und Initiativen verteilen, die vorher einen Antrag gestellt haben. Die Jugendbeiräte unterstützen die Vergabe der Gelder und werden in ihren Stadtteilen die Jurys bilden und auf tolle Projekte aufmerksam machen.


28.03.2017

Bremer Jugendbeiräte sind im Peer Netztwerk "Jetzt" dabei. Wie können Jugendliche aus ganz Deutschland zusammenarbeiten und sich besser unterstützen? Bei einem Wochenendseminar in der Jugendherberge Bremen planten Jugendliche aus verschiedenen Projekten gemeinsame Aktionen. Sie sind das Peernetzwerk "Jetzt". Die Rückmeldung der Bremer Jugendlichen: "Tolle Leute, wir sollten weiter zusammen arbeiten." Nächster Treff: der Bundeskongress gegen Rassismus im Mai. Auch dabei werden Jugendbeiräte aus Bremen teilnehmen.


26.01.2017
Am 24.01. gab es ein Dankeschönessen für alle Engagierten die sich an der "Nacht der Jugend" beteiligt haben, dazu wurde in die Bremer Synagoge eingeladen. Die Jugendbeiräte haben seit Jahren einen Stand bei der "Nacht der Jugend" und stellen häufig einen Teil des Programms. So wurden auch die Jugendbeiräte eingeladen, die die Einladung gerne warnahmen. Wir freuen uns auf die kommende "Nacht der Jugend" und das 20. Jährige Jubiläum. (LI)


16.12.2016
Am 15.12. stand "Jugendbeteiligung" als erster Tagesordnungspunkt der Beirätekonferenz an. Es ging darum aufzuzeigen wo die Jugendbeteiligung in Bremen gerade steht und wo sie in der kommenden Zeit hin möchte. Um aufzuzeigen, wie es in den Jugendbeiräten läuft, waren abgesannte des Jugendbeirats Gröpelingen und Findroff vertreten und haben über ihre Arbeit und die dabei auftretenden Probleme gesprochen. Zudem gab es einen allgemeinen Input von Heike Blanck (Jugendbeteiligungsberaterin der Bremer Senatskanzlei). Ein Problem wurde besonders beleuchtet und zwar die mangelnde Begleitung der Jubeis und die dafür fehlenden Mittel. Es wurde letztlich darum gebeten in den Beiräten über die Begleitung von Jugendbeiräten zu sprechen und Gelder für diesen wichtigen Zweig bereitzustellen. (LI)


10.11.2016
Am Mittwoch dem 9. November fand die 19. Nacht der Jugend 2016 im Bremer Rathaus statt. Es gab wieder Bands, Tanzgruppen und jede Menge Aktion. Außerdem gab es eine Diskussion zum Thema "Heimat Europe" mit  Marco Bode, einem Werder Profi und Bürgermeister Carsten Sieling, dieser Diskussionsrunde ging ein, von den Jugendbeiräten selbst gemachter Film voran. Zudem waren, so wie jedes Jahr, die Jubeis unteranderem auch mit einem Stand vertreten und haben sich dort repräsentiert.(LI)


25.10.2016
Wie wollen sich junge Menschen engagieren? Was wollen Jugendliche bewegen, welche Rahmenbedingungen brauchen sie dafür? Welches Interesse an Politik haben sie? Mit diesen Fragen wurde sich bei der Veranstaltung "Politik - Jein danke!" beschäftigt. Dazu hatte Bürgermeister Dr. Carsten Sieling eingeladen um mit engagierten Jugendlichen aus Bremen und Experten aus der Jugendbeteiligung zu diskutieren. Es haben viele Jugendbeiratsmitglieder an der Diskussion teilgenommen und gemeinsam ihre gute Arbeit repräsentiert. Wenn du mehr Informationen zum Verlauf und den Ergebnissen der Veranstaltung haben möchtest Hier gehts zur Zusammenfassung. (LI)


27.09.2016
Heute gab es in der bremischen Bürgerschaft, während der Sitzung von Jugend im Parlament, eine Präsentation über Jugendbeteiligung und die Funktionen und Tätigkeiten von Jugendbeiräten. Der Vortrag wurde von Heike Blanck und drei Vertreter*innen der Jugendbeiräte Hemelingen (Anna) und Osterholz (Julia und Lisa-Marie), die von ihren Erfahrungen und Erlebnissen berichteten, gehalten. (LI)

16.09.2016
Aktive Jugendbeiräte aus vier Stadtteilen trafen sich mit "Ehemaligen". Es wurden Kontakte vermittelt und Tipps ausgetauscht. Hinterher gab es einen kurzen Weg durchs Viertel. ;) Die Zusammenarbeit soll fortgesetzt werden. Hier die Ergebnisse. 

07.08.2016
Auf Einladung von Bürgermeister Carsten Sieling haben Jugendliche aus 6 Jugendbeiräten eine Veranstaltung "Wem gehört die Stadt?!" vorbereitet. Die Ergebnisse haben Jannis und Heike dokumentiert.  Hier gibt es die pdf.

08.08.2016
Beim Workshop der Jugendbeiräte wurde ein Film zum Thema "Heimat Europa - Identität" produziert. Das Ergebnis zeigen die Jugendbeiräte bei der Nacht der Jugend am 9. November im Rathaus. 

13.06.2016
Letztes Treffen vor den Ferien: Verabredet wurde, was die Jugendbeiräte bei der Nacht der Jugend einbringen und welche anderen gemeinsamen Aktionen es geben soll. Hier das Protokoll. Wir wünschen alle schöne Ferien :)

03.06.2016
Grillen mit den Jugendbeiräten und Horn to be wild. Neue Gesichter vom neuen Jugendbeirat aus Huchting, vom Jugendparlament Gröpelingen und von Horn to be wild sind erschienen. Mit der Gruppe von Horn to be wild wurde gleich besprochen, wie Jugendbeiräte helfen können beim Horner Festival. Toll, dass unser Grillen so gut klappt, wenn alle etwas mitbringen und und alle mitanpacken beim Aufbau und beim Abräumen.

20.05.2016
Eine Gruppe von Bremer Jugendbeiräten nimmt am Jugend-Kongress in Berlin vom Bündnis für Demokratie und Tolernaz teil. Rebecca organisiert die Reise zusammen mit Aliny (die im letzten Jahr mitgefahren ist).  Mitfahren können Jugendliche ab 16 Jahren. Die Organisation muss bei jungen Leuten liegen, die mindestens 18 Jahre alt sind. Und mit der JuLeiCa bist Du fit für die Organisation der Fahrt. :) Lohnt sich also. Auf dem Foto sind Rebecca, Aliny und Tursun in Berlin.

03.05.2016
Beim (Erdbeer-)Treffen der Jugendbeiräte am 2. Mai waren fünf Jugendbeiräte vertreten. Die Veranstaltung im Rathaus wurde insgesamt positiv ausgewertet. Ein paar Verbesserungsvorschläge gibt es: Vortrag zu lang, ein paar Stühle für Ältere, Veranstaltung etwas kürzer machen... Ein paar Verbesserungsvorschläge werden zur Pressemitteilung gemacht.
Einladungen von anderen soll Heike in die Whatsapp-Gruppe stellen. Berlinfahrt wird von den Jugendbeiräten selbstständig organisiert. Wichtig: am 3. Juni soll ein gemeinsames Grillen sein. Die Jugendlichen aus Borgfeld, die auch einen Jugendbeirat machen wollen, sollen eingeladen werden.

13.04.2016
Bremer Jugendbeiräte waren eingeladen, den Vertreter/innen eines Bürgerschaftsausschusses von ihren Erfahrungen zu berichten. Beim letzten Treffen der Jugendbeiräte war besprochen worden, wer dorthin gehen will. Rebecca aus Gröpelingen hat die Ergebnisse der Beratung der Jugendbeiräte aus dem letzten Jahr eingebracht und außerdem berichtet, dass die Ortsämter und die Senatskanzlei auch Menschen mit Zeit haben müssen, die die Jugendbeiräte unterstützen können. Außerdem z.B.:
       eine Jugendvertretung für ganz Bremen
      
Spaßfaktor nicht  vergessen
      
Image-Kampagne für Engagement/Demokratie für Jugendliche

12.04.2016
Ein Treffen zur Vorbereitung der nächsten Nacht der Jugend (am 09.11.2016) hat stattgefunden. Dieses Mal lautet das Motto  "Heimat Europa". Bringt doch bitte zu dem nächsten Treffen eure eigenen Ideen mit! Das nächste Treffen findet am 03.05.2016 um 18:00 Uhr im Rathaus statt. Wir würden uns freuen, wenn ihr kommt!

27.01.2016
Am Montag, den 25.01.2016 haben sich einige Mitglieder der Jugendbeiräte getroffen. Zusammen planen sie mit unserem Bürgermeister Carsten Sieling eine Veranstaltung im Rathaus zum Thema Jugendbeteiligung. Diese soll voraussichtlich am 26. April stattfinden. Weitere Infos folgen!

11.11.2015
Die Nacht der Jugend ist vorbei! Die Button, Tshirts und Taschen aus dem Siebdruck-Workshop (Oberneuland) haben sich an unserem Stand sehr gut gemacht und wurden ganz schnell an die Jugendlichen vergeben! Wir freuen uns auf weitere Projekte mit euch, den Jugendbeiräten und auf die nächste Nacht der Jugend! : )

10.11.2015
Und heute treffen sich einige Jugendbeiräte zur Nacht der Jugend und machen dort einen Stand. Sie informieren über ihre Arbeit und machen Buttons. Außerdem laden sie ein zu einem Siebdruckworkshop. Willkomenn steht dann auf T-Shirts und Stofftaschen. 
Besonders gespannt sind wir auf den Ehrengast, Frau Dr. Miriam Dvir, aus Israel, deren Vater als Junge in Bremen in der Nazi.Zeit gelebt hat.

01.07.2015
Auch die Jugendbeiräte genießen den Sommer!
Am Montag grillten wir mit den Jugendbeiräten im Garten des Ortsamtes Mitte/östliche Vorstadt.
Wir wünschen euch auch schöne Sommertage und hoffen Ihr genießt die Sonne!

02.06.2015
Gestern fand wieder das monatliche Treffen der Jugendbeiräte statt. Diesmal wurden verschiedene Termine besprochen, unteranderem ein "Speed Dating" bei der Austellung Wilkommen@HotelGlobal im Hafenmuseum und ein Grillabend mit allen neuen und alten Jugendbeiräten und anderen Beteiligungsprojekten.
Ein ganz großes Thema bei dem Treffen war die Frage nach einer Bremenweiten Jugendvertretung. Die Jugendbeiräte besprachen, wie sie sich eine solche Jugendvertretung vorstellen könnten und was geändert werden müsste um eine solche Jugendvertretung zugründen.
Am Ende überreichten wir Danielle aus Huchting noch ihren Preis, denn sie hat unseren Filmwettbewerb gewonnen!

14.04.2015

Gestern fand wieder ein Treffen der Jugendbeiräte bei uns im Ortsamt statt. Dort wurden unter anderem Handlungsempfehlungen entwickelt, wie die Arbeit der Jugendbeiräte verbessert werden kann. Aus fast allen Jugendbeiräten war mindestens eine Person vertreten und somit konnte sich viel über die aktuelle Arbeit der Jugendbeiräte ausgetauscht werden.
Auch wurde besprochen, dass es einen allgemeinen Film über die Arbeit der Jugendbeiräte geben soll, an dem schon fleißig gearbeitet wird.
Abschließend entschlossen sich die Jugendbeiräte, dieses Jahr mit zum Jugendkongress 2015 nach Berlin zu fahren, um sich mit Jugendlichen aus ganz Deutschland über ihre Projekte auszutauschen.

13.11.2014
Diese Woche findet in der Bremischen Bürgerschaft „Jugend im Parlament“ statt. Am Dienstag waren Maike Frese aus dem Jugendbeirat Findorff und Marlena Lohse aus dem Jugendbeirat Neustadt bei den Jugendlichen im Plenarsaal und stellten die Arbeit der Jugendbeiräte vor.
Viele Jugendliche waren interessiert an der Tätigkeit der Jugendbeiräte und in der Fragerunde kamen viele Nachfragen. Zum Beispiel stellten einige die Frage, ob Jugendbeiräte denn nicht nur Scheinpartizipation seien. Ein Jugendlicher merkte an, dass es vielleicht sinnvoll wäre, einen Jugendbeirat für ganz Bremen zu haben. Es wurde sich beschwert, dass es nur Jugendlichen aus dem jeweiligen Stadtteil möglich ist, für den Jugendbeirat zu kandidieren. Auch kamen Fragen nach dem Budget auf und ob der Jugendbeirat denn darüber entscheiden darf, ohne, dass der Beirat diese Entscheidung noch absegnen muss.
In dieser Fragerunde entstand ein spannendes Gespräch und hoffentlich sind nun einige der Jugendlichen daran interessiert sich in ihrem Stadtteil zu beteiligen. (ML)

02.06.2015
 

06.11.2014
Die Jugendbeiräte machen Berlin unsicher!

Von Sonntag den 02.11. bis zum Mittwoch den 05.11. waren insgesamt 14 Mitglieder der Jugendbeiräte mit Mitarbeitern des LidiceHauses in Berlin. Dort besuchten sie z.B. die Landesvertretung Bremens und bekamen dort einen Einblick, wie die Arbeit dort funktioniert. Am Dienstag hatten die Jugendlichen ein interessantes Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Carsten Sieling von der SPD. Mit ihm wurde über Finanzen, Bildung und Jugendarbeit diskutiert und die Jugendlichen sind gespannt darauf, ein solches Treffen auch mit Politikern anderer Parteien zu veranstalten.
Da sie nach dem Treffen eh in der Nähe waren, besuchten die Jugendlichen auch den Reichstag und schauten sich den Plenarsaal an. Auf der Kuppel hatte man einen wunderschönen Ausblick auf Berlin im Dunkeln.
Die Jugendbeiräte hatten viel Spaß bei der Fahrt und haben einiges gelernt. Eine solche Fahrt kann gerne wiederholt werden.
 
27.10.2014
Vor fast einer Woche fand im Rathaus die Veranstaltung „Mehr Jugendbeteiligung im Stadtteilwagen!“ statt. Wir hatten schon kurz berichtet und jetzt kommt die ausführlichere Version.
Am Dienstag den 21.10. trafen sich ca. 80 Jugendliche und Erwachsene im großen Festsaal des Rathauses, um über die Mitbestimmung Jugendlicher zu diskutieren. Die Veranstaltung startete um 18 Uhr mit musikalischen Beiträgen von Marjan Amiri (von der Geige begleitet) und Flourios Vamvoukas. Nach einer kurzen Begrüßung von Heike Blanck stiegen wir sofort, anmoderiert von Erika Brodbeck, in die Arbeit zum Workshop „Mitbestimmung mobil machen!“ ein. Hierfür teilten sich die Jugendlichen in 5 Gruppen auf und hatten 30 Minuten Zeit, sich mit den Themen „Ideenbox“, „Beteiligungsbus“, „Beteiligungsfahrradanhänger“, „Wer fehlt uns noch?“ und  „Beteiligung ist angesagt!“ zu beschäftigen. Nach den Diskussionen präsentierten die Gruppen ihre Ergebnisse. Unter anderem stellten die Jugendlichen fest, dass sie für einen Beteiligungsbus sehr viele Ideen haben, jedoch muss das ganze auch finanziert werden. Ebenfalls fiel ihnen auf, dass noch sehr viele Jugendliche fehlen und dass dies nicht nur am Desinteresse dieser Jugendlichen liegt, sondern auch daran, dass viele nicht wissen, dass so etwas wie Jugendbeteiligung überhaupt existiert und Jugendliche damit auch etwas erreichen können. Große Streitigkeiten gab es bei der Frage, ob uns Jugendliche mit Migrationserfahrungen fehlen, denn in einigen Stadtteilen engagieren sich viele Jugendliche mit Migrationserfahrungen und in anderen Stadtteilen fehlen diese Jugendlichen fast komplett.
Nachdem die Jugendlichen ihre Ergebnisse präsentiert hatten, ergriff Bürgermeister Jens Böhrnsen das Wort. Nach einer wunderbaren Rede, in der er  mehrmals betonte, wie wichtig das Thema Jugendbeteiligung ist, wurden einige neue Projekte vorgestellt. Dabei war der Heimrat von den Häusern der „Alten Eichen“  auch genannt die  “ Jungen Eichen“, welche immer mehr Wege finden, um mitzubestimmen, wie z.B. ein Handyvertrag, in welchem festgelegt wird, ab wann die Jugendlichen ein Smartphone bekommen dürfen. Ebenfalls mit vorgestellt wurden die jugendlichen Flüchtlinge Mariyam Beglaryan aus Russland und Kadri Selman aus Mazedonien, die einen Wegweiser für Flüchtlinge entwickelt haben, in dem Flüchtlinge, die gerade erst nach Bremen gekommen sind, alle Informationen  finden, die sie brauchen. Auch die „Junior-Guides“ vom Denkort Bunker Valentin wurden vorgestellt. Das sind Jugendliche, die im Rahmen eines Projektes eine Ausbildung zu „Junior-Guides“ machen, um später Führungen durch und um den Bunker Valentin zu machen. Zum Schluss wurden auch die beiden Jugendbeiräte aus Oberneuland und aus Findorff präsentiert. Der Bürgermeister stellte jedem Projekt einige Fragen zu ihrer Arbeit, dann wurde das Mikrofon wieder abgegeben.
Nach diesem Austausch wurden dann an verschiedenen Stationen einige Punkte der „Bremer Erklärung- Mehr Jugendbeteiligung im Stadtteil wagen!“ diskutiert. Die Erklärung hatten Jugendliche und Erwachsene in drei Treffen in diesem Jahr zusammen verfasst und soll veranschaulichen, was die Jugendlichen brauchen, um richtig mitzubestimmen.
Nach den Diskussionen war es dann so weit, Bürgermeister Jens Böhrnsen unterschrieb die Erklärung in der roten Senatsmappe und nach ihm viele weitere Erwachsene und Jugendliche. Mit dieser Unterschrift versprechen die Politiker und andere Mitunterschreiber, die Jugendlichen so wie in der Erklärung beschrieben, einzubeziehen.
Nach der ganzen Aufregung schloss der Poetry Slammer Fabian Wolff die Veranstaltung mit zwei Texten ab, die er live vortrug.  (Marlena)

21.10.2014
Die Bremer Erklärung "Mehr Jugendbeteiligung im Stadtteil wagen!" wurde am 21.10. diskutiert und unterschrieben.
Ein paar Fotos von der Veranstaltung gibt es rechts. Bald gibt es hier einen ausführlichen Bericht dazu.

Treffen der Jugendbeiräte
Am Montag den 22.09. trafen sich die Jugendbeiräte im Ortsamt Mitte und hatten viel Gesprächsstoff. Zum einen wurde über die Veranstaltung im Rathaus am 21.10. diskutiert und auch die „Nacht der Jugend“ war ein großes Thema.
Das Programm für die Veranstaltung am 21.10. wurde abgesprochen und beschlossen. Es wird eine Mischung aus Workshop ("mobil Mitbestimmung?"), kulturellem Programm (Poetry und Gesang) und Diskussionen werden. Für die Diskussion mit den Politikern über die „Bremer Erklärung- Mehr Jugendbeteiligung in Stadtteilen wagen!“ müssen die Jugendlichen sich noch vorbereiten und Punkte aussuchen, die sie vertreten und verteidigen möchten. Es haben sich sogar fünf Jugendliche gefunden, die auf dem Banner der Erklärung mit einem Foto und einer Aussage verewigt werden möchten.
Die Jugendbeiräte einigten sich darauf, die „Nacht der Jugend“ am 09.11. wieder zu unterstützen. Sie möchten, wie letztes Jahr, Flyer mit dem Aufruf drucken lassen und diese an Jugendliche verteilen. Auch haben die Jugendbeiräte vor, wieder einen Stand auf der Veranstaltung zu haben. Dieses Jahr zum Thema „Flüchtlinge willkommen heißen“. Hierbei ist der Plan, minderjährige Flüchtlinge zur Nacht der Jugend zu begleiten. Des weiteren wollen die Jugendbeiräte dort zur Spende von Spielen für die Flüchtlingsunterkünfte aufrufen.

 Fachtag im Jugendzentrumfindorff über offene Jugendarbeit

Das neue Konzept der Jugendbarbeit in Bremen soll Thema sein bei einem Fachtag für Jugendliche. "Rahmenkonzept Offene Kinder- und Jugendarbeit in Bremen", am 25. Juli 2014 von 9.00 – 14.00 Uhr im Jugendzentrum Findorff, Neukirchstr. 23a, Bremen. Die Jugendbeiräte sind eingeladen, mitzudiskutieren, wie Freizis, Plätze und Einrichtungen für Jugendliche gestaltet werden sollen. Ihr könnt eine Schulbefreiung bekommen. mehr Info

Jugendbeirätetreffen am 07.07.2014 

Bei dem Treffen waren - bis auf Burglesum wo gerade gewählt wird - aus allen Jugendbeiräten Jugendliche dabei.
?    Beim Treffen der Jugendbeiräte wurden viele Sachen besprochen. Besonders wichtig ist, dass sich die Gruppe ab September immer am letzten Montag im Monat um 17 Uhr im Ortsamt Mitte/Östliche Vorstadt treffen möchte.

?    Die Bremer Erklärung zur Jugendbeteiligung wurde von den anwesenden Jugendbeiratsmitgliedern besprochen, verändert und anschließend angenommen. Änderungen aus Findorff wurden angenommen.

?    Bei der Veranstaltung im Rathaus im Herbst, sollen die Jugendlichen aktiv eingebunden werden. Es soll eine Diskussion mit dem Bürgermeister geben, so wie viele verschiedene Programmpunkte (Vorschläge waren: Theater, Gesang, Poetry-Slam), zu denen sich die einzelnen Jugendbeiräte jetzt auch nochmal Gedanken machen.

?    Die diesjährige Nacht der Jugend steht unter dem Motto „Heimat: Bremen“. Die Jugendlichen würden gerne etwas zum Thema Flüchtlinge machen und dazu ein Projekt umsetzen, das die Flüchtlinge nicht nur thematisiert, sondern sie tatsächlich unterstützt. Auch hierzu machen sich die einzelnen Jugendbeiräte noch einmal Gedanken.

?    Weitere Themen mit denen sich die Gruppe in Zukunft befassen wird, sind: das Image von Jugendbeteiligung, die Vernetzung untereinander und die Errichtung wie eine Art Jugendbeirat für ganz Bremen
(Bericht von Danielle)

01.04.2014
Und jetzt gibt es die Jugendbeiräte in Bremen seit 10 Jahren. Im Weser Kurier stand ein Artikel von Sara Sundermann dazu.

27.03.2014
Drei Bremer Jugendbeiräte schicken heute VertreterInnen, um zu besprechen, wie sie sich künfitig besser mit allen Jugendbeiräten vernetzen wollen. Es soll nicht Facebook oder Whatsapp und nichts sein, wo wir unsere Datenrechte abgeben. Senihad aus Gröpelingen stellt uns dazu ein Modell vor, dass das Jugendparlament Gröpelingen erprobt. Alle sprechen sich dafür aus, eine solche Vernetzung anzulegen. Man müsste sich mindestens einmal pro Woche einloggen und könnte dann alles verhandeln. Termine, gemeinsame Aktionen, ... Außerdem überlegen einige Jugendliche, wie sie den Jugendbeirat Neustadt unterstützen könnten.
Mit Erwachsenen aus verschiedenen Beiratsgebieten wird dann gemeinsam eine Veranstaltung im Herbst geplant. Es soll ein gemeinsames Verständnis von Jugendbeteiligung in den Bremer Stadtteilen geben. Gewünscht wird eine Veranstaltung im Rathaus mit Leuten aus der Politik, aus Ämtern und vor allem Jugendlichen. Die Bausteine eines gemeinsamen Verständnisses werden aus dem Workshop vom 4. März entwickelt, der "Was darf bei der Jugendbeteiligung auf keinen Fall passieren?" hieß. Die Bausteine waren jedesmal das Gegenteil von Ergebnissen und hatten die Überschrift "Jugendbeteiligung soll sein..." Im Mai gibt es das nächste Treffen dazu.

18.03.2014
Interesse an der Arbeit der Bremer Jugendbeiräte und an der Jugendbeteiligung in Bremer Stadtteilen gibt es sogar in Österreich. In der Salzburger Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen berichtet Heike Blanck über verschiedene Wege der Jugendbeteiligung in Bremer Stadtteilen. "Wann Jugendliche mitmachen" war das Thema des Vortrags. Viele interessierte Fragen und Respekt für die Arbeit der Jugendlichen wurden deutlich. Der Kontakt nach Salzburg kam zustande durch Dr. Walter Spielmann, den Leiter der Robert-Jungk-Stiftung für Zukunftsfragen. Er war begeistert von dem Engagement der jungen Leute in Bremen und auch von dem Netzwerk der Erwachsenen, die sie unterstützen. Die Fotos kommen von akzente Salzburg. Vielen Dank!

04.03.2014
Heute fand im Sitzungssaal des Rathauses ein Treffen zum derzeitigen Stand der Jugendbeteiligung in den Bremer Stadtteilen statt. 40 Menschen waren gekommen, darunter Jugendliche aus den Jugendbeiräten, Vertreter_innen der Jugendhilfe, den Ortsämtern und den Stadtteilbeiräten. Diskutiert wurde vor allem darüber, was bei guter Jugendbeteiligung auf keinen Fall passieren soll (No-Go´s) und wie die weitere Entwicklung von Leitlinien für Jugendbeteiligung in Bremen aussehen kann. Nach Auswertung der "Zwischenbilanz"-Veranstaltung vom November 2013 wurden sowohl Pluspunkte als auch Minuspunkte für den Stand der Jugendbeteiligung in Bremen verteilt. Dabei wurden die Verschiedenheit an Formen von Beteiligung und die flächendeckende Herangehensweise positiv hervorgehoben. Eher negativ wurde beurteilt, dass teilweise noch stärker nebeneinanderher statt zusammen gearbeitet werde und dass eine gemeinsame Strategie erst noch entwickelt werden müsse. Die Ausrichtung dieser Veranstaltung lag daher bei den Punkten: gemeinsame Definition und Konzept der Beteiligung, inhaltliche Kriterien und gemeinsame Regeln. Die Sammlung der No-Go´s von den Jugendlichen ergab, dass zu starke Ernsthaftigkeit, aber auch das Fehlen von Regeln, ausbleibendes Verständnis, Hilfe und Vertrauen von den Erwachsenen sowie fehlende Akzeptanz unter den Jugendlichen einer guten Beteiligungskultur im Weg stehen. Von den Leitlinien selbst versprechen sich die Jugendlichen vor allem bessere Teamarbeit und größeren Erfolg; von dem Prozess ihrer Entwicklung einen geregelteren Ablauf, Hilfe und stärkere Motivation. Es startet nun eine Arbeitsgruppe, in der gemeinsam an der Erstellung von Leitlinien bzw. Leitbild für Jugendbeteiligung in den Stadtteilen und stadtteilübergreifend gearbeitet wird. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen! Kontakt

19.02.2014
Besuch in der Ausstellung "dem leben hinterher" mit Jugendbeiräten aus Findorff, Gröpelingen und Huchting. Die Ausstellung zeigt Fluchtorte von jüdisch Verfolgten aus der Nazizeit. Die Idee dazu kam von Inge Deutschkron, einer Schriftstellerin, die ihr am 28. Februar um 11 Uhr in der Bremer Bürgerschaft erleben könnt, wenn ihr eure Lehrerin oder Euren Lehrer überzeugen könnt. 5.000 bis 7.000 Menschen tauchten damals unter, mindestens 1.700 Menschen überlebten durch Hilfe in Verstecken in Berlin. Die Helferinnen und Helfer haben selbst auch ihr Leben riskiert.
Die Jugendbeiräte haben auch das Bürgerschaftshaus angesehen. Der Plenarsaal, wo die Bremer Politik gemacht wird, war besonders interessant.
Dann gab es im Rathaus einen Erfahrungsaustausch der Jugendbeiräte zu ihrer Arbeit. Die Atmosphäre war entspannt. Alle blieben insgesamt 3 Stunden lange zusammen zum Quatschen. Wichtigstes Thema war, wie die Jugendbeiräte besser untereinander in Kontakt kommen. Denn Austausch und gemeinsame Projekte sind gewünscht. Senihad Sator aus Gröpelingen richtet dazu für alle Jugendbeiräte eine Webseite zur Kommunikation ein mit dem Ziel, Facebook zu umgehen. Sichere Einloggverfahren werden festgelegt. Zum nächsten JuBeitreffen sollen aus jedem Jugendbeirat zwei Personen kommen (eine Junge und ein Mädchen), sie können die nächsten gemeinsamen Vorhaben mit Heike planen und das Internetforum überprüfen. (Carolin)

10.12.2013
Zur Auswertung der letzten Nacht der Jugend im Rathaus waren auch Jugendbeiräte eingeladen. Es sollte ein Fest werden und gleichzeitig zur Planung für die kommende Nacht der Jugend dienen. 5 Jugendbeiräte aus Huchting und Gröpelingen haben teilgenommen. Die Rückmeldung von allen zur Nacht der Jugend war positiv. Das Anliegen von der Nacht der Jugend, gegen Rassismus und Nazis ist allen sehr wichtig. Aber es gibt noch immer zu viele Jugendliche aus Bremen, die die Nacht der Jugend nicht kennen. Ein wunderbares Lied über eine junge Bremer Jüdin, Netti Gruen, wurde gezeigt: Schaut Euch hier das berührende Video an. Das Lied hat Paul Lindsay gemacht. Das Motto aus diesem Jahr "Wie schön ist der Mensch, wenn er ein Mensch ist" von Szymon Dattner soll vielleicht auch im nächsten Jahr Motto bleiben.

Die Jugendbeiräte wollen auch im nächsten Jahr wieder die Nacht der Jugend unterstützen. Ein ganz besonderes Dankeschön gab es für das tolle Essen beim Fest!

28.11.2023
Veranstaltung im Bremer Konsul-Hackfeld-Haus: Auch die Jugendbeiräte waren gefragt, ihre Arbeit zur Mitbestimmung für Jugendliche im Stadtteil vorzustellen. Janila vom Jugendparlament Gröpelingen und Lukas vom Jugendbeirat Neustadt stellten ihre Arbeit zusammen mit Heike Blanck von der Senatskanzlei vor. Die Bremische Kinder- und Jugendstiftung und die Bremer Bürger-Stiftung hatten verschiedene tolle Mitbestimmungsprojekte für junge Leute eingeladen: das Jugendhaus Buchte, die Kita-Kinderparlamente, die "jungen Eichen", das Team von SpiellandschaftStadt, ... Der Ansatz, in jedem Stadtteil ein für Jugendliche erkennbares Mitbestimmungsprojekt zu entwickeln, eben Jugendbeiräte, Ideenwettbewerbe oder Beteiligungsfachtage, fand viel Zustimmung. Besonders auch die Anlage der Jugendbeteiligung "mit Ressource" und  "auf Dauer", wurde begrüßt. Prof. Waldemar Stange von der Hochschule Lüneburg und Dr. Walter Spielmann vom Robert-Jungk-Institut in Salzburg wollten sehr viel wissen und sprachen sich anerkennend und ermutigend zu unserer Jugendbeteiligung aus. Danke für das Mutmachen und vor allem danke für die Bereitschaft von Lukas und Janila, ihre Erfahrungen vorzustellen.

22.11.2013
Sich gegenseitig kennen lernen und eine gemeinsame Politik von Jugendbeiräten auch über den Stadtteil hinaus wünschen sich Jugendbeiräte aus ganz Bremen. Wie das geschehen soll, wollen sie weiter verabreden.
Gestern Abend fand im Sitzungssaal des Rathauses ein Workshop zur Jugendbeteiligung im Stadtteil statt, bei dem die Bremer Beteiligungskiste vorgestellt und eine Zwischenbilanz der bisher erreichten Jugendbeteiligung in Bremen gezogen wurde. Jugendliche und Erwachsene aus der Arbeitsgruppe „Jugendbeteiligung im Stadtteil“, den Bremer Jugendbeiräten und den Stadtteilbeiräten waren gekommen, um sich in vier Arbeitsgruppen über den Stand der Jugendbeteiligung in den Stadtteilen auszutauschen. In einer der Arbeitsgruppen wurde mit dem Politikwissenschaftler und Partizipationsforscher Prof. Dr. Lothar Probst diskutiert, der sich an der Universität Bremen auch wissenschaftlich mit der Partizipation von Jugendlichen in Bremen beschäftigt. Drei der Macher_innen der Bremer Beteiligungskiste (Heike Blanck, Hendrik Scholpp und Erika Brodbeck) stellten diese zu Beginn der Veranstaltung vor. Viele Tipps für Theorie und Praxis rund um das Thema „Jugendbeteiligung“  in Bremen (und auch eine Menge Arbeit) stecken da drin! Die Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz war gekommen (und bis zum Ende geblieben), um mit einer tollen Ansprache die Anwesenden zu begrüßen, sich für deren Arbeit zu bedanken und Ideen für weitere Kulturprojekte mit und von Jugendlichen einzubringen. In Worldcafé-Atmosphäre tauschten sich dann alle Beteiligten über den Stand der Beteiligung in Bremen, ihre Meinungen zur Beteiligungskiste, mögliche gemeinsame Leitlinien und Meilensteine für die Zukunft sowie über die Möglichkeiten für eine stadtteilübergreifende Politik der Jugendbeiräte aus. Für die Zukunft sind weitere Arbeitsgruppen geplant. Es war eine spannende Veranstaltung. Danke für die Mitarbeit an alle Beteiligten! Vor allem die Jugendlichen vom Jugendbeirat Burglesum, Gröpelingen, Huchting, Neustadt und Oberneuland. Weiter geht’s mit der Jugendbeteiligung in Bremen! (Bericht und Fotos: Nora Stötzner) Hier die Mitteilung der Senatspressestelle.

21.11.2013
"Wem gehört die Stadt?" hieß eine Veranstaltung im Bremer Rathaus, zu der Bürgermeister Jens Böhrnsen eingeladen hat. Die Jugendbeiräte haben dabei ihre Arbeit vorgestellt. Hier kommt ein kleiner Film, in dem Janila, Steffi und Danielle ihr Anliegen und die Veranstaltung erklären.

12.11.2013
Wie verabredet waren die Bremer Jugendbeiräte wieder bei der Nacht der Jugend dabei. Es gab vorher schon einen gemeinsamen Aufruf von den Jugendbeiräten zur Nacht der Jugend, gegen Rassismus und Faschismus. Den Aufruf haben die Jugendbeiräte in ihren Stadtteilen vorher als Flyer verteilt.
Bei der Nacht der Jugend haben die Jugendbeiräte einen Stand gemacht. Es gab Infos über die Arbeit der einzelnen Jugendbeiräte, über Aktionen für "Platz Da?!" im Stadtteil für junge Leute und es gab Buttons gegen Nazis und Rassismus. Die Vorlagen für die Buttons hatte Pauline vom Kinder- und Jugendbeirat Burglesum selbst gemacht. Junge Leute konnten auch beim Stand eigene Buttons entwerfen und fertig machen.
Außerdem hatten Anna und Mitja vom Jugendbeirat Osterholz die Idee, Poetry-Künstler zu einem Workshop zur Nacht der Jugend einzuladen. Bei dieser Kunstart treten Leute normalerweise im Wettkampf gegeneinander an. Sie wollen alle die höchste Punktzahl und den größten Applaus für die Texte, die sie vortragen bekommen. Dazu brachte Sebastian Butte aus Bremen zwei Künstler auf die Bühne, die zum Kennenlernen ohne Wettkampf ironische und abgedrehte Geschichten zum Thema "Rassismus" vortrugen.
Die Nacht der Jugend war eine tolle Veranstaltung, es gab beeindruckende Diskussionen und Begegnungen. Besonders beeindruckend war, dass wieder zwei Zeitzeuginnen, die Bremer Jüdinnen Rita Medvedeva und Tsirel Kisel, berichtet haben über ihre Erlebnisse und Erfahrungen. Sie waren die Ehrengäste der Nacht der Jugend. Sie sind trotz dieser Erlebnisse nach Bremen gezogen und erleben Bremen heute als politisch grundlegend veränderte, schöne Stadt mit vielen freundlichen Menschen. Es war eine Begegnung, die man nicht so schnell vergisst. 

23.09.2013
Nächstes Treffen der Jugendbeiräte in Bremen. Hier die Einladung:

Liebe JuBeis,
morgen um 18 Uhr treffen sich Jugendbeiräte aus Bremen im Ortsamt Mitte, Am Dobben 91.
Themen:
• Kurzer Austausch
• Gemeinsame Aktion zur Nacht der Jugend – Flyer – Flashmop – Filmprojekt bei der Nacht der Jugend – Dazu ein Slam-Poetry-Hinweis von Anna: http://www.youtube.com/watch?v=D-23mUvdhqA
• Aktion für fairen Konsum
• Geplante Veranstaltung im Rathaus am 13. November um 18 Uhr
• Verschiedenes
Ich freue mich auf Euch. Anfahrt am besten mit öffentliche Verkehrsmitteln. Mit den Straßenbahnlinien 2,3 (Haltestelle Sielwall) und 10 (Haltestelle Humboldtstraße).
Vielleicht kommen auch schon Jubeis aus Oberneuland mit dazu!
Liebe Grüße Heike

05.06.2013
Treffen der Jugendbeiräte aus Bremen am 05. Juni 2013

Themen waren:
Austausch:
In Stichworten: Manche Mitschüler_innen sind uninformiert und desinteressiert, zur Beiratssitzung brauchen die Jugendbeiräte Tagesordnung und Anträge,ein informelles Treffen mit dem Erwachsenenbeirat wäre gut,feste Ansprechpersonen vom Ortsamt und vom Beirat sind wichtig. Jede/r Jubei sollte wissen, dass die Projekte für alle Jugendlichen sind. JuPa trifft sich jeden Sonntag um 16 Uhr. Jugendbeirat Huchting trifft sich am ersten Montag im Monat. Jubeo unregelmäßig. 
Nacht der Jugend:
JuPa schlägt vor, bei der Nacht der Jugend zu berichten, was konkret man gegen Rechts tun kann und was die Jubeis konkret tun. Planung beim nächsten JuBei-Treffen - im Gespräch: ein Flashmop gegen Rechts, ein Aufruf an andere Jugendliche, sich bei der Nacht der Jugend zu beteiligen, (Viele Jugendliche wissen nicht, was die Nacht der Jugend ist.), eine Filmvorführung (Ausländer raus-Schild führt zu leerem Laden) und eventuell gemeinsames Antifa-Jugend-Camp?
Der Aufruf sollte nicht zu lang sein, weil er sonst nicht gelesen wird. 
(E

Ohne Beschreibung
Während der Führung

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