Jugendbeiräte gemeinsam

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im Garten
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Jubei Grillparty!
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In Berlin
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selbstorganisierte Berlinfahrt
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Erdbeer-Treffen
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Jugendbeiräte am 14.04.
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Jugendbeiräte mit Sieling
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Jugendbeiräte in Berlin
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Workshop im Rathaus
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Arbeitsgruppe Spaßbox
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Arbeitsgruppe Beteiligungsfahrrad
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Unterschrift
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Jubeitreffen
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workshop am 4. 2014
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Thema "Vernetzung"
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Jugendbeteiligung soll...
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Workshop zu Leitlinien
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AG Jugendbeiräte
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AG Politiker
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AG Jugendhilfe
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AG Ortsamt
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jüngste Teilnehmerin
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Ausstellungsbesuch
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im Rathaus
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Workshop zur Kiste
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Workshop Jugendbeiräte
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Eis-JuBei-Treffen
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Jugendvertretung in der Beirätekonferenz - Foto: Senatspressestelle

und ihre Vorhaben und Treffen

Jugendbeiräte gibt es zur Zeit in:  
Burglesum, Findorff, Gröpelingen-Oslebshausen, Huchting, Neustadt, Hemelingen, Oberneuland und Osterholz.

Dazu ein Radio Bremen Film von Peter Gallasch (2013).

Aktuell:

13.06.2016
Letztes Treffen vor den Ferien: Verabredet wurde, was die Jugendbeiräte bei der Nacht der Jugend einbringen und welche anderen gemeinsamen Aktionen es geben soll. Hier das Protokoll. Wir wünschen alle schöne Ferien :)

03.06.2016
Grillen mit den Jugendbeiräten und Horn to be wild. Neue Gesichter vom neuen Jugendbeirat aus Huchting, vom Jugendparlament Gröpelingen und von Horn to be wild sind erschienen. Mit der Gruppe von Horn to be wild wurde gleich besprochen, wie Jugendbeiräte helfen können beim Horner Festival. Toll, dass unser Grillen so gut klappt, wenn alle etwas mitbringen und und alle mitanpacken beim Aufbau und beim Abräumen.

20.05.2016
Eine Gruppe von Bremer Jugendbeiräten nimmt am Jugend-Kongress in Berlin vom Bündnis für Demokratie und Tolernaz teil. Rebecca organisiert die Reise zusammen mit Aliny (die im letzten Jahr mitgefahren ist).  Mitfahren können Jugendliche ab 16 Jahren. Die Organisation muss bei jungen Leuten liegen, die mindestens 18 Jahre alt sind. Und mit der JuLeiCa bist Du fit für die Organisation der Fahrt. :) Lohnt sich also. Auf dem Foto sind Rebecca, Aliny und Tursun in Berlin.

03.05.2016
Beim (Erdbeer-)Treffen der Jugendbeiräte am 2. Mai waren fünf Jugendbeiräte vertreten. Die Veranstaltung im Rathaus wurde insgesamt positiv ausgewertet. Ein paar Verbesserungsvorschläge gibt es: Vortrag zu lang, ein paar Stühle für Ältere, Veranstaltung etwas kürzer machen... Ein paar Verbesserungsvorschläge werden zur Pressemitteilung gemacht.
Einladungen von anderen soll Heike in die Whatsapp-Gruppe stellen. Berlinfahrt wird von den Jugendbeiräten selbstständig organisiert. Wichtig: am 3. Juni soll ein gemeinsames Grillen sein. Die Jugendlichen aus Borgfeld, die auch einen Jugendbeirat machen wollen, sollen eingeladen werden.

13.04.2016
Bremer Jugendbeiräte waren eingeladen, den Vertreter/innen eines Bürgerschaftsausschusses von ihren Erfahrungen zu berichten. Beim letzten Treffen der Jugendbeiräte war besprochen worden, wer dorthin gehen will. Rebecca aus Gröpelingen hat die Ergebnisse der Beratung der Jugendbeiräte aus dem letzten Jahr eingebracht und außerdem berichtet, dass die Ortsämter und die Senatskanzlei auch Menschen mit Zeit haben müssen, die die Jugendbeiräte unterstützen können. Außerdem z.B.:
       eine Jugendvertretung für ganz Bremen
      
Spaßfaktor nicht vergessen
      
Image-Kampagne für Engagement/Demokratie für Jugendliche

12.04.2016
Ein Treffen zur Vorbereitung der nächsten Nacht der Jugend (am 09.11.2016) hat stattgefunden. Dieses Mal lautet das Motto  "Heimat Europa". Bringt doch bitte zu dem nächsten Treffen eure eigenen Ideen mit! Das nächste Treffen findet am 03.05.2016 um 18:00 Uhr im Rathaus statt. Wir würden uns freuen, wenn ihr kommt!

27.01.2016
Am Montag, den 25.01.2016 haben sich einige Mitglieder der Jugendbeiräte getroffen. Zusammen planen sie mit unserem Bürgermeister Carsten Sieling eine Veranstaltung im Rathaus zum Thema Jugendbeteiligung. Diese soll voraussichtlich am 26. April stattfinden. Weitere Infos folgen!

11.11.2015
Die Nacht der Jugend ist vorbei! Die Button, Tshirts und Taschen aus dem Siebdruck-Workshop (Oberneuland) haben sich an unserem Stand sehr gut gemacht und wurden ganz schnell an die Jugendlichen vergeben! Wir freuen uns auf weitere Projekte mit euch, den Jugendbeiräten und auf die nächste Nacht der Jugend! : )

10.11.2015
Und heute treffen sich einige Jugendbeiräte zur Nacht der Jugend und machen dort einen Stand. Sie informieren über ihre Arbeit und machen Buttons. Außerdem laden sie ein zu einem Siebdruckworkshop. Willkomenn steht dann auf T-Shirts und Stofftaschen. 
Besonders gespannt sind wir auf den Ehrengast, Frau Dr. Miriam Dvir, aus Israel, deren Vater als Junge in Bremen in der Nazi.Zeit gelebt hat.

01.07.2015
Auch die Jugendbeiräte genießen den Sommer!
Am Montag grillten wir mit den Jugendbeiräten im Garten des Ortsamtes Mitte/östliche Vorstadt.
Wir wünschen euch auch schöne Sommertage und hoffen Ihr genießt die Sonne!

02.06.2015
Gestern fand wieder das monatliche Treffen der Jugendbeiräte statt. Diesmal wurden verschiedene Termine besprochen, unteranderem ein "Speed Dating" bei der Austellung Wilkommen@HotelGlobal im Hafenmuseum und ein Grillabend mit allen neuen und alten Jugendbeiräten und anderen Beteiligungsprojekten.
Ein ganz großes Thema bei dem Treffen war die Frage nach einer Bremenweiten Jugendvertretung. Die Jugendbeiräte besprachen, wie sie sich eine solche Jugendvertretung vorstellen könnten und was geändert werden müsste um eine solche Jugendvertretung zugründen.
Am Ende überreichten wir Danielle aus Huchting noch ihren Preis, denn sie hat unseren Filmwettbewerb gewonnen!

14.04.2015

Gestern fand wieder ein Treffen der Jugendbeiräte bei uns im Ortsamt statt. Dort wurden unter anderem Handlungsempfehlungen entwickelt, wie die Arbeit der Jugendbeiräte verbessert werden kann. Aus fast allen Jugendbeiräten war mindestens eine Person vertreten und somit konnte sich viel über die aktuelle Arbeit der Jugendbeiräte ausgetauscht werden.
Auch wurde besprochen, dass es einen allgemeinen Film über die Arbeit der Jugendbeiräte geben soll, an dem schon fleißig gearbeitet wird.
Abschließend entschlossen sich die Jugendbeiräte, dieses Jahr mit zum Jugendkongress 2015 nach Berlin zu fahren, um sich mit Jugendlichen aus ganz Deutschland über ihre Projekte auszutauschen.

13.11.2014
Diese Woche findet in der Bremischen Bürgerschaft „Jugend im Parlament“ statt. Am Dienstag waren Maike Frese aus dem Jugendbeirat Findorff und Marlena Lohse aus dem Jugendbeirat Neustadt bei den Jugendlichen im Plenarsaal und stellten die Arbeit der Jugendbeiräte vor.
Viele Jugendliche waren interessiert an der Tätigkeit der Jugendbeiräte und in der Fragerunde kamen viele Nachfragen. Zum Beispiel stellten einige die Frage, ob Jugendbeiräte denn nicht nur Scheinpartizipation seien. Ein Jugendlicher merkte an, dass es vielleicht sinnvoll wäre, einen Jugendbeirat für ganz Bremen zu haben. Es wurde sich beschwert, dass es nur Jugendlichen aus dem jeweiligen Stadtteil möglich ist, für den Jugendbeirat zu kandidieren. Auch kamen Fragen nach dem Budget auf und ob der Jugendbeirat denn darüber entscheiden darf, ohne, dass der Beirat diese Entscheidung noch absegnen muss.
In dieser Fragerunde entstand ein spannendes Gespräch und hoffentlich sind nun einige der Jugendlichen daran interessiert sich in ihrem Stadtteil zu beteiligen. (ML)

02.06.2015
 

06.11.2014
Die Jugendbeiräte machen Berlin unsicher!

Von Sonntag den 02.11. bis zum Mittwoch den 05.11. waren insgesamt 14 Mitglieder der Jugendbeiräte mit Mitarbeitern des LidiceHauses in Berlin. Dort besuchten sie z.B. die Landesvertretung Bremens und bekamen dort einen Einblick, wie die Arbeit dort funktioniert. Am Dienstag hatten die Jugendlichen ein interessantes Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Carsten Sieling von der SPD. Mit ihm wurde über Finanzen, Bildung und Jugendarbeit diskutiert und die Jugendlichen sind gespannt darauf, ein solches Treffen auch mit Politikern anderer Parteien zu veranstalten.
Da sie nach dem Treffen eh in der Nähe waren, besuchten die Jugendlichen auch den Reichstag und schauten sich den Plenarsaal an. Auf der Kuppel hatte man einen wunderschönen Ausblick auf Berlin im Dunkeln.
Die Jugendbeiräte hatten viel Spaß bei der Fahrt und haben einiges gelernt. Eine solche Fahrt kann gerne wiederholt werden.
 
27.10.2014
Vor fast einer Woche fand im Rathaus die Veranstaltung „Mehr Jugendbeteiligung im Stadtteilwagen!“ statt. Wir hatten schon kurz berichtet und jetzt kommt die ausführlichere Version.
Am Dienstag den 21.10. trafen sich ca. 80 Jugendliche und Erwachsene im großen Festsaal des Rathauses, um über die Mitbestimmung Jugendlicher zu diskutieren. Die Veranstaltung startete um 18 Uhr mit musikalischen Beiträgen von Marjan Amiri (von der Geige begleitet) und Flourios Vamvoukas. Nach einer kurzen Begrüßung von Heike Blanck stiegen wir sofort, anmoderiert von Erika Brodbeck, in die Arbeit zum Workshop „Mitbestimmung mobil machen!“ ein. Hierfür teilten sich die Jugendlichen in 5 Gruppen auf und hatten 30 Minuten Zeit, sich mit den Themen „Ideenbox“, „Beteiligungsbus“, „Beteiligungsfahrradanhänger“, „Wer fehlt uns noch?“ und  „Beteiligung ist angesagt!“ zu beschäftigen. Nach den Diskussionen präsentierten die Gruppen ihre Ergebnisse. Unter anderem stellten die Jugendlichen fest, dass sie für einen Beteiligungsbus sehr viele Ideen haben, jedoch muss das ganze auch finanziert werden. Ebenfalls fiel ihnen auf, dass noch sehr viele Jugendliche fehlen und dass dies nicht nur am Desinteresse dieser Jugendlichen liegt, sondern auch daran, dass viele nicht wissen, dass so etwas wie Jugendbeteiligung überhaupt existiert und Jugendliche damit auch etwas erreichen können. Große Streitigkeiten gab es bei der Frage, ob uns Jugendliche mit Migrationserfahrungen fehlen, denn in einigen Stadtteilen engagieren sich viele Jugendliche mit Migrationserfahrungen und in anderen Stadtteilen fehlen diese Jugendlichen fast komplett.
Nachdem die Jugendlichen ihre Ergebnisse präsentiert hatten, ergriff Bürgermeister Jens Böhrnsen das Wort. Nach einer wunderbaren Rede, in der er  mehrmals betonte, wie wichtig das Thema Jugendbeteiligung ist, wurden einige neue Projekte vorgestellt. Dabei war der Heimrat von den Häusern der „Alten Eichen“  auch genannt die  “ Jungen Eichen“, welche immer mehr Wege finden, um mitzubestimmen, wie z.B. ein Handyvertrag, in welchem festgelegt wird, ab wann die Jugendlichen ein Smartphone bekommen dürfen. Ebenfalls mit vorgestellt wurden die jugendlichen Flüchtlinge Mariyam Beglaryan aus Russland und Kadri Selman aus Mazedonien, die einen Wegweiser für Flüchtlinge entwickelt haben, in dem Flüchtlinge, die gerade erst nach Bremen gekommen sind, alle Informationen  finden, die sie brauchen. Auch die „Junior-Guides“ vom Denkort Bunker Valentin wurden vorgestellt. Das sind Jugendliche, die im Rahmen eines Projektes eine Ausbildung zu „Junior-Guides“ machen, um später Führungen durch und um den Bunker Valentin zu machen. Zum Schluss wurden auch die beiden Jugendbeiräte aus Oberneuland und aus Findorff präsentiert. Der Bürgermeister stellte jedem Projekt einige Fragen zu ihrer Arbeit, dann wurde das Mikrofon wieder abgegeben.
Nach diesem Austausch wurden dann an verschiedenen Stationen einige Punkte der „Bremer Erklärung- Mehr Jugendbeteiligung im Stadtteil wagen!“ diskutiert. Die Erklärung hatten Jugendliche und Erwachsene in drei Treffen in diesem Jahr zusammen verfasst und soll veranschaulichen, was die Jugendlichen brauchen, um richtig mitzubestimmen.
Nach den Diskussionen war es dann so weit, Bürgermeister Jens Böhrnsen unterschrieb die Erklärung in der roten Senatsmappe und nach ihm viele weitere Erwachsene und Jugendliche. Mit dieser Unterschrift versprechen die Politiker und andere Mitunterschreiber, die Jugendlichen so wie in der Erklärung beschrieben, einzubeziehen.
Nach der ganzen Aufregung schloss der Poetry Slammer Fabian Wolff die Veranstaltung mit zwei Texten ab, die er live vortrug.  (Marlena)

21.10.2014
Die Bremer Erklärung "Mehr Jugendbeteiligung im Stadtteil wagen!" wurde am 21.10. diskutiert und unterschrieben.
Ein paar Fotos von der Veranstaltung gibt es rechts. Bald gibt es hier einen ausführlichen Bericht dazu.

Treffen der Jugendbeiräte
Am Montag den 22.09. trafen sich die Jugendbeiräte im Ortsamt Mitte und hatten viel Gesprächsstoff. Zum einen wurde über die Veranstaltung im Rathaus am 21.10. diskutiert und auch die „Nacht der Jugend“ war ein großes Thema.
Das Programm für die Veranstaltung am 21.10. wurde abgesprochen und beschlossen. Es wird eine Mischung aus Workshop ("mobil Mitbestimmung?"), kulturellem Programm (Poetry und Gesang) und Diskussionen werden. Für die Diskussion mit den Politikern über die „Bremer Erklärung- Mehr Jugendbeteiligung in Stadtteilen wagen!“ müssen die Jugendlichen sich noch vorbereiten und Punkte aussuchen, die sie vertreten und verteidigen möchten. Es haben sich sogar fünf Jugendliche gefunden, die auf dem Banner der Erklärung mit einem Foto und einer Aussage verewigt werden möchten.
Die Jugendbeiräte einigten sich darauf, die „Nacht der Jugend“ am 09.11. wieder zu unterstützen. Sie möchten, wie letztes Jahr, Flyer mit dem Aufruf drucken lassen und diese an Jugendliche verteilen. Auch haben die Jugendbeiräte vor, wieder einen Stand auf der Veranstaltung zu haben. Dieses Jahr zum Thema „Flüchtlinge willkommen heißen“. Hierbei ist der Plan, minderjährige Flüchtlinge zur Nacht der Jugend zu begleiten. Des weiteren wollen die Jugendbeiräte dort zur Spende von Spielen für die Flüchtlingsunterkünfte aufrufen.

 Fachtag im Jugendzentrumfindorff über offene Jugendarbeit

Das neue Konzept der Jugendbarbeit in Bremen soll Thema sein bei einem Fachtag für Jugendliche. "Rahmenkonzept Offene Kinder- und Jugendarbeit in Bremen", am 25. Juli 2014 von 9.00 – 14.00 Uhr im Jugendzentrum Findorff, Neukirchstr. 23a, Bremen. Die Jugendbeiräte sind eingeladen, mitzudiskutieren, wie Freizis, Plätze und Einrichtungen für Jugendliche gestaltet werden sollen. Ihr könnt eine Schulbefreiung bekommen. mehr Info

Jugendbeirätetreffen am 07.07.2014 

Bei dem Treffen waren - bis auf Burglesum wo gerade gewählt wird - aus allen Jugendbeiräten Jugendliche dabei.
    Beim Treffen der Jugendbeiräte wurden viele Sachen besprochen. Besonders wichtig ist, dass sich die Gruppe ab September immer am letzten Montag im Monat um 17 Uhr im Ortsamt Mitte/Östliche Vorstadt treffen möchte.

    Die Bremer Erklärung zur Jugendbeteiligung wurde von den anwesenden Jugendbeiratsmitgliedern besprochen, verändert und anschließend angenommen. Änderungen aus Findorff wurden angenommen.

    Bei der Veranstaltung im Rathaus im Herbst, sollen die Jugendlichen aktiv eingebunden werden. Es soll eine Diskussion mit dem Bürgermeister geben, so wie viele verschiedene Programmpunkte (Vorschläge waren: Theater, Gesang, Poetry-Slam), zu denen sich die einzelnen Jugendbeiräte jetzt auch nochmal Gedanken machen.

    Die diesjährige Nacht der Jugend steht unter dem Motto „Heimat: Bremen“. Die Jugendlichen würden gerne etwas zum Thema Flüchtlinge machen und dazu ein Projekt umsetzen, das die Flüchtlinge nicht nur thematisiert, sondern sie tatsächlich unterstützt. Auch hierzu machen sich die einzelnen Jugendbeiräte noch einmal Gedanken.

    Weitere Themen mit denen sich die Gruppe in Zukunft befassen wird, sind: das Image von Jugendbeteiligung, die Vernetzung untereinander und die Errichtung wie eine Art Jugendbeirat für ganz Bremen
(Bericht von Danielle)

01.04.2014
Und jetzt gibt es die Jugendbeiräte in Bremen seit 10 Jahren. Im Weser Kurier stand ein Artikel von Sara Sundermann dazu.

27.03.2014
Drei Bremer Jugendbeiräte schicken heute VertreterInnen, um zu besprechen, wie sie sich künfitig besser mit allen Jugendbeiräten vernetzen wollen. Es soll nicht Facebook oder Whatsapp und nichts sein, wo wir unsere Datenrechte abgeben. Senihad aus Gröpelingen stellt uns dazu ein Modell vor, dass das Jugendparlament Gröpelingen erprobt. Alle sprechen sich dafür aus, eine solche Vernetzung anzulegen. Man müsste sich mindestens einmal pro Woche einloggen und könnte dann alles verhandeln. Termine, gemeinsame Aktionen, ... Außerdem überlegen einige Jugendliche, wie sie den Jugendbeirat Neustadt unterstützen könnten.
Mit Erwachsenen aus verschiedenen Beiratsgebieten wird dann gemeinsam eine Veranstaltung im Herbst geplant. Es soll ein gemeinsames Verständnis von Jugendbeteiligung in den Bremer Stadtteilen geben. Gewünscht wird eine Veranstaltung im Rathaus mit Leuten aus der Politik, aus Ämtern und vor allem Jugendlichen. Die Bausteine eines gemeinsamen Verständnisses werden aus dem Workshop vom 4. März entwickelt, der "Was darf bei der Jugendbeteiligung auf keinen Fall passieren?" hieß. Die Bausteine waren jedesmal das Gegenteil von Ergebnissen und hatten die Überschrift "Jugendbeteiligung soll sein..." Im Mai gibt es das nächste Treffen dazu.

18.03.2014
Interesse an der Arbeit der Bremer Jugendbeiräte und an der Jugendbeteiligung in Bremer Stadtteilen gibt es sogar in Österreich. In der Salzburger Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen berichtet Heike Blanck über verschiedene Wege der Jugendbeteiligung in Bremer Stadtteilen. "Wann Jugendliche mitmachen" war das Thema des Vortrags. Viele interessierte Fragen und Respekt für die Arbeit der Jugendlichen wurden deutlich. Der Kontakt nach Salzburg kam zustande durch Dr. Walter Spielmann, den Leiter der Robert-Jungk-Stiftung für Zukunftsfragen. Er war begeistert von dem Engagement der jungen Leute in Bremen und auch von dem Netzwerk der Erwachsenen, die sie unterstützen. Die Fotos kommen von akzente Salzburg. Vielen Dank!

04.03.2014
Heute fand im Sitzungssaal des Rathauses ein Treffen zum derzeitigen Stand der Jugendbeteiligung in den Bremer Stadtteilen statt. 40 Menschen waren gekommen, darunter Jugendliche aus den Jugendbeiräten, Vertreter_innen der Jugendhilfe, den Ortsämtern und den Stadtteilbeiräten. Diskutiert wurde vor allem darüber, was bei guter Jugendbeteiligung auf keinen Fall passieren soll (No-Go´s) und wie die weitere Entwicklung von Leitlinien für Jugendbeteiligung in Bremen aussehen kann. Nach Auswertung der "Zwischenbilanz"-Veranstaltung vom November 2013 wurden sowohl Pluspunkte als auch Minuspunkte für den Stand der Jugendbeteiligung in Bremen verteilt. Dabei wurden die Verschiedenheit an Formen von Beteiligung und die flächendeckende Herangehensweise positiv hervorgehoben. Eher negativ wurde beurteilt, dass teilweise noch stärker nebeneinanderher statt zusammen gearbeitet werde und dass eine gemeinsame Strategie erst noch entwickelt werden müsse. Die Ausrichtung dieser Veranstaltung lag daher bei den Punkten: gemeinsame Definition und Konzept der Beteiligung, inhaltliche Kriterien und gemeinsame Regeln. Die Sammlung der No-Go´s von den Jugendlichen ergab, dass zu starke Ernsthaftigkeit, aber auch das Fehlen von Regeln, ausbleibendes Verständnis, Hilfe und Vertrauen von den Erwachsenen sowie fehlende Akzeptanz unter den Jugendlichen einer guten Beteiligungskultur im Weg stehen. Von den Leitlinien selbst versprechen sich die Jugendlichen vor allem bessere Teamarbeit und größeren Erfolg; von dem Prozess ihrer Entwicklung einen geregelteren Ablauf, Hilfe und stärkere Motivation. Es startet nun eine Arbeitsgruppe, in der gemeinsam an der Erstellung von Leitlinien bzw. Leitbild für Jugendbeteiligung in den Stadtteilen und stadtteilübergreifend gearbeitet wird. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen! Kontakt

19.02.2014
Besuch in der Ausstellung "dem leben hinterher" mit Jugendbeiräten aus Findorff, Gröpelingen und Huchting. Die Ausstellung zeigt Fluchtorte von jüdisch Verfolgten aus der Nazizeit. Die Idee dazu kam von Inge Deutschkron, einer Schriftstellerin, die ihr am 28. Februar um 11 Uhr in der Bremer Bürgerschaft erleben könnt, wenn ihr eure Lehrerin oder Euren Lehrer überzeugen könnt. 5.000 bis 7.000 Menschen tauchten damals unter, mindestens 1.700 Menschen überlebten durch Hilfe in Verstecken in Berlin. Die Helferinnen und Helfer haben selbst auch ihr Leben riskiert.
Die Jugendbeiräte haben auch das Bürgerschaftshaus angesehen. Der Plenarsaal, wo die Bremer Politik gemacht wird, war besonders interessant.
Dann gab es im Rathaus einen Erfahrungsaustausch der Jugendbeiräte zu ihrer Arbeit. Die Atmosphäre war entspannt. Alle blieben insgesamt 3 Stunden lange zusammen zum Quatschen. Wichtigstes Thema war, wie die Jugendbeiräte besser untereinander in Kontakt kommen. Denn Austausch und gemeinsame Projekte sind gewünscht. Senihad Sator aus Gröpelingen richtet dazu für alle Jugendbeiräte eine Webseite zur Kommunikation ein mit dem Ziel, Facebook zu umgehen. Sichere Einloggverfahren werden festgelegt. Zum nächsten JuBeitreffen sollen aus jedem Jugendbeirat zwei Personen kommen (eine Junge und ein Mädchen), sie können die nächsten gemeinsamen Vorhaben mit Heike planen und das Internetforum überprüfen. (Carolin)

10.12.2013
Zur Auswertung der letzten Nacht der Jugend im Rathaus waren auch Jugendbeiräte eingeladen. Es sollte ein Fest werden und gleichzeitig zur Planung für die kommende Nacht der Jugend dienen. 5 Jugendbeiräte aus Huchting und Gröpelingen haben teilgenommen. Die Rückmeldung von allen zur Nacht der Jugend war positiv. Das Anliegen von der Nacht der Jugend, gegen Rassismus und Nazis ist allen sehr wichtig. Aber es gibt noch immer zu viele Jugendliche aus Bremen, die die Nacht der Jugend nicht kennen. Ein wunderbares Lied über eine junge Bremer Jüdin, Netti Gruen, wurde gezeigt: Schaut Euch hier das berührende Video an. Das Lied hat Paul Lindsay gemacht. Das Motto aus diesem Jahr "Wie schön ist der Mensch, wenn er ein Mensch ist" von Szymon Dattner soll vielleicht auch im nächsten Jahr Motto bleiben.

Die Jugendbeiräte wollen auch im nächsten Jahr wieder die Nacht der Jugend unterstützen. Ein ganz besonderes Dankeschön gab es für das tolle Essen beim Fest!

28.11.2023
Veranstaltung im Bremer Konsul-Hackfeld-Haus: Auch die Jugendbeiräte waren gefragt, ihre Arbeit zur Mitbestimmung für Jugendliche im Stadtteil vorzustellen. Janila vom Jugendparlament Gröpelingen und Lukas vom Jugendbeirat Neustadt stellten ihre Arbeit zusammen mit Heike Blanck von der Senatskanzlei vor. Die Bremische Kinder- und Jugendstiftung und die Bremer Bürger-Stiftung hatten verschiedene tolle Mitbestimmungsprojekte für junge Leute eingeladen: das Jugendhaus Buchte, die Kita-Kinderparlamente, die "jungen Eichen", das Team von SpiellandschaftStadt, ... Der Ansatz, in jedem Stadtteil ein für Jugendliche erkennbares Mitbestimmungsprojekt zu entwickeln, eben Jugendbeiräte, Ideenwettbewerbe oder Beteiligungsfachtage, fand viel Zustimmung. Besonders auch die Anlage der Jugendbeteiligung "mit Ressource" und  "auf Dauer", wurde begrüßt. Prof. Waldemar Stange von der Hochschule Lüneburg und Dr. Walter Spielmann vom Robert-Jungk-Institut in Salzburg wollten sehr viel wissen und sprachen sich anerkennend und ermutigend zu unserer Jugendbeteiligung aus. Danke für das Mutmachen und vor allem danke für die Bereitschaft von Lukas und Janila, ihre Erfahrungen vorzustellen.

22.11.2013
Sich gegenseitig kennen lernen und eine gemeinsame Politik von Jugendbeiräten auch über den Stadtteil hinaus wünschen sich Jugendbeiräte aus ganz Bremen. Wie das geschehen soll, wollen sie weiter verabreden.
Gestern Abend fand im Sitzungssaal des Rathauses ein Workshop zur Jugendbeteiligung im Stadtteil statt, bei dem die Bremer Beteiligungskiste vorgestellt und eine Zwischenbilanz der bisher erreichten Jugendbeteiligung in Bremen gezogen wurde. Jugendliche und Erwachsene aus der Arbeitsgruppe „Jugendbeteiligung im Stadtteil“, den Bremer Jugendbeiräten und den Stadtteilbeiräten waren gekommen, um sich in vier Arbeitsgruppen über den Stand der Jugendbeteiligung in den Stadtteilen auszutauschen. In einer der Arbeitsgruppen wurde mit dem Politikwissenschaftler und Partizipationsforscher Prof. Dr. Lothar Probst diskutiert, der sich an der Universität Bremen auch wissenschaftlich mit der Partizipation von Jugendlichen in Bremen beschäftigt. Drei der Macher_innen der Bremer Beteiligungskiste (Heike Blanck, Hendrik Scholpp und Erika Brodbeck) stellten diese zu Beginn der Veranstaltung vor. Viele Tipps für Theorie und Praxis rund um das Thema „Jugendbeteiligung“  in Bremen (und auch eine Menge Arbeit) stecken da drin! Die Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz war gekommen (und bis zum Ende geblieben), um mit einer tollen Ansprache die Anwesenden zu begrüßen, sich für deren Arbeit zu bedanken und Ideen für weitere Kulturprojekte mit und von Jugendlichen einzubringen. In Worldcafé-Atmosphäre tauschten sich dann alle Beteiligten über den Stand der Beteiligung in Bremen, ihre Meinungen zur Beteiligungskiste, mögliche gemeinsame Leitlinien und Meilensteine für die Zukunft sowie über die Möglichkeiten für eine stadtteilübergreifende Politik der Jugendbeiräte aus. Für die Zukunft sind weitere Arbeitsgruppen geplant. Es war eine spannende Veranstaltung. Danke für die Mitarbeit an alle Beteiligten! Vor allem die Jugendlichen vom Jugendbeirat Burglesum, Gröpelingen, Huchting, Neustadt und Oberneuland. Weiter geht’s mit der Jugendbeteiligung in Bremen! (Bericht und Fotos: Nora Stötzner) Hier die Mitteilung der Senatspressestelle.

21.11.2013
"Wem gehört die Stadt?" hieß eine Veranstaltung im Bremer Rathaus, zu der Bürgermeister Jens Böhrnsen eingeladen hat. Die Jugendbeiräte haben dabei ihre Arbeit vorgestellt. Hier kommt ein kleiner Film, in dem Janila, Steffi und Danielle ihr Anliegen und die Veranstaltung erklären.

12.11.2013
Wie verabredet waren die Bremer Jugendbeiräte wieder bei der Nacht der Jugend dabei. Es gab vorher schon einen gemeinsamen Aufruf von den Jugendbeiräten zur Nacht der Jugend, gegen Rassismus und Faschismus. Den Aufruf haben die Jugendbeiräte in ihren Stadtteilen vorher als Flyer verteilt.
Bei der Nacht der Jugend haben die Jugendbeiräte einen Stand gemacht. Es gab Infos über die Arbeit der einzelnen Jugendbeiräte, über Aktionen für "Platz Da?!" im Stadtteil für junge Leute und es gab Buttons gegen Nazis und Rassismus. Die Vorlagen für die Buttons hatte Pauline vom Kinder- und Jugendbeirat Burglesum selbst gemacht. Junge Leute konnten auch beim Stand eigene Buttons entwerfen und fertig machen.
Außerdem hatten Anna und Mitja vom Jugendbeirat Osterholz die Idee, Poetry-Künstler zu einem Workshop zur Nacht der Jugend einzuladen. Bei dieser Kunstart treten Leute normalerweise im Wettkampf gegeneinander an. Sie wollen alle die höchste Punktzahl und den größten Applaus für die Texte, die sie vortragen bekommen. Dazu brachte Sebastian Butte aus Bremen zwei Künstler auf die Bühne, die zum Kennenlernen ohne Wettkampf ironische und abgedrehte Geschichten zum Thema "Rassismus" vortrugen.
Die Nacht der Jugend war eine tolle Veranstaltung, es gab beeindruckende Diskussionen und Begegnungen. Besonders beeindruckend war, dass wieder zwei Zeitzeuginnen, die Bremer Jüdinnen Rita Medvedeva und Tsirel Kisel, berichtet haben über ihre Erlebnisse und Erfahrungen. Sie waren die Ehrengäste der Nacht der Jugend. Sie sind trotz dieser Erlebnisse nach Bremen gezogen und erleben Bremen heute als politisch grundlegend veränderte, schöne Stadt mit vielen freundlichen Menschen. Es war eine Begegnung, die man nicht so schnell vergisst. 

23.09.2013
Nächstes Treffen der Jugendbeiräte in Bremen. Hier die Einladung:

Liebe JuBeis,
morgen um 18 Uhr treffen sich Jugendbeiräte aus Bremen im Ortsamt Mitte, Am Dobben 91.
Themen:
• Kurzer Austausch
• Gemeinsame Aktion zur Nacht der Jugend – Flyer – Flashmop – Filmprojekt bei der Nacht der Jugend – Dazu ein Slam-Poetry-Hinweis von Anna: http://www.youtube.com/watch?v=D-23mUvdhqA
• Aktion für fairen Konsum
• Geplante Veranstaltung im Rathaus am 13. November um 18 Uhr
• Verschiedenes
Ich freue mich auf Euch. Anfahrt am besten mit öffentliche Verkehrsmitteln. Mit den Straßenbahnlinien 2,3 (Haltestelle Sielwall) und 10 (Haltestelle Humboldtstraße).
Vielleicht kommen auch schon Jubeis aus Oberneuland mit dazu!
Liebe Grüße Heike

05.06.2013
Treffen der Jugendbeiräte aus Bremen am 05. Juni 2013

Themen waren:
Austausch:
In Stichworten: Manche Mitschüler_innen sind uninformiert und desinteressiert, zur Beiratssitzung brauchen die Jugendbeiräte Tagesordnung und Anträge,ein informelles Treffen mit dem Erwachsenenbeirat wäre gut,feste Ansprechpersonen vom Ortsamt und vom Beirat sind wichtig. Jede/r Jubei sollte wissen, dass die Projekte für alle Jugendlichen sind. JuPa trifft sich jeden Sonntag um 16 Uhr. Jugendbeirat Huchting trifft sich am ersten Montag im Monat. Jubeo unregelmäßig. 
Nacht der Jugend:
JuPa schlägt vor, bei der Nacht der Jugend zu berichten, was konkret man gegen Rechts tun kann und was die Jubeis konkret tun. Planung beim nächsten JuBei-Treffen - im Gespräch: ein Flashmop gegen Rechts, ein Aufruf an andere Jugendliche, sich bei der Nacht der Jugend zu beteiligen, (Viele Jugendliche wissen nicht, was die Nacht der Jugend ist.), eine Filmvorführung (Ausländer raus-Schild führt zu leerem Laden) und eventuell gemeinsames Antifa-Jugend-Camp?
Der Aufruf sollte nicht zu lang sein, weil er sonst nicht gelesen wird. 
(Entwurf) Wir JuBeis unterstützen die Nacht der Jugend. Wir JuBeis sind mit dabei im Rathaus und wir rufen alle Jugendlichen auf, sich auch daran zu beteiligen.
Kennst Du die Nacht der Jugend? In Bremen haben 1938 Nazis Jüdinnen und Juden angegriffen und ihre Häuser, Geschäfte und Synagogen verwüstet. Die Nazis haben Menschen verletzt, gedemütigt und getötet. Was hat das mit uns heute zu tun? Nie wieder soll so etwas möglich sein. Zur Erinnerung daran treffen wir uns im Rathaus und diskutieren mit Zeitzeugen und zeigen, wo wir heute stehen. Denn wir leben heute mit anderen Zielen und Werten zusammen. Wir Jugendbeiräte sind gegen Rechts. Wir lehnen rechtes Gedankengut in unseren Stadtteilen und weltweit ab. Bei uns im Jugendbeirat und auch im Stadtteil arbeiten wir mit allen kulturellen Unterschieden gut zusammen. Es spielt für uns keine Rolle, aus welchem Land Jugendliche oder ihre Eltern oder Großeltern nach Bremen gekommen sind oder wer welche Hautfarbe hat. Wir sind gegen Rassismus und Faschismus. Faschismus ist ein Verbrechen, Faschismus ist ätzend!

Bunt statt braun! 
Beteiligungskoffer
FÜr die Jugendbeiräte soll drin sein: Eine Ideenbox von Jugendlichen für Projekte, Tipps für Abrechnungen und Finanzen, Musterprotokoll, Brief an den Bürgermeister, Spendenbrief.
Weitere gemeinsame Aktionen und Verschiedenes werden nach den Ferien abgesprochen.

25.02.13
Schöner Bericht über die Veranstaltung im Rathaus "Wem gehört die Stradt". Buten und Binnen hat berichtet vom Jugendbeirat Huchting und vom JuPa Gröpelingen. Mehr Der Berliner Experte Dr. Roland Roth fand, dass in Bremen die Jugendbeteiligung bundesweit Spitze ist. Er betonte besonders, dass und wenn in der Jugendbeteiligung wirklich Geld eingesetzt wird, Bürgermeister Böhrnsen hatte ins Rathaus eingeladen und unterstützte die Jugendlichen aus den vielen Projekten.

21.02.13
"Wem gehört die Stadt" heißt eine Ausstellung über Mitbestimmungsprojekte für junge Leute in Bremen. So heißt auch eine Veranstaltung am 25.02. auf Einladung von Bürgermeister Böhrnsen im Bremer Rathaus. Die Bremer Jugendbeiräte stellen ihre Arbeit vor und sind mit eigenen Ausstellungspostern dabei. "Weil die meisten Poliker sowieso keinen Plan von der Jugend haben" ;)

30.01.13
Besuch der Bremer Jugendbeiräte in der Bremer Bürgerschaft. Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Beiräte... wollte viel wissen von den Jugendlichen: wie seid Ihr auf die Idee gekommen, mit zu machen, welche Projekte habt Ihr schon gemacht, was macht Euch Spaß, worauf soll die Politik achten, wie erreicht Ihr andere Jugendliche, wie vernetzt Ihr Euch untereinander...?
Sehr lebendige Diskussion. Die Jugendbeiräte haben jede/r für sich Stellung genommen.
Einig waren sich alle darüber, dass die Bremer Jugendfreizeitheime mehr Geld brauchen und keines geschlossen werden sollte. Außerdem forderten sie, dass die Einrichtung eines Jugendbeirats auch immer mit eigenem Geld für die Jugendbeiräte verbunden sein sollte. 

17.01.13
Alle Jugendbeiräte sind eingeladen worden, im Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiratsangelegenheiten eingeladen worden. Sie sollen in der Sitzung am 29. Januar 2013 im Haus der Bürgerschaft von ihren Erfahrungen berichten. Die Einladung gibt es hier. Spannend.

10.01.13
Für den Jugendbeirat Neustadt wurden Mitglieder nachgewählt. Hier ein aktuelles Foto.

15.11.12
Bei der Nacht der Jugend geht es um den respektvollen Umgang miteinander heute und um die Erinnerung an die Opfer der Progromnacht. Die Nazis haben auch in Bremen 1938 Überfälle auf jüdische Wohnhäuser, Geschäfte, Vereine und Synagogen organisiert. In Bremen wurden dabei 6 Menschen ermordet. Wie gehen wir heute mit diesem Wissen um? Was können wir tun, um künftig rassistische Übergriffe zu verhindern? Wo beginnen solche Übergriffe?
Die Jugendbeiräte sind für Demokratie und Mitbestimmung und organieren dafür Projekte in ihrem Stadtteil für junge Menschen. Bei der Nacht der Jugend 2012 sind sie mit der Aktion "Platz da?!" dabei.

13.09. 2012
Treffen aller Bremer Jubeis im Freizi Oslebshausen. Jugendparlament Gröpelingen hat alle nett empfangen. (Getränke und zwei selbstgebackene Kuchen von Rebecca!!)
1. Infos:  JuPa Gröpelingen-Oslebshausen berichtet über eine aus Spenden finanzierte Bälle-Aktion und die Neugestaltung vom Flur in den Wohlers Eichen mit Jugendbeteiligung. Der Jugendbeirat Huchting berichtet über „Ideen im Kopf“:Basketballplatz, Selbstverteidigung für Mädchen, ein Tonstudio, Wiederaufbau der Skateranlage. Fortschritte in Osterholz beim eigenen Budget.
In allen Jugendbeiräten gibt es Jugendliche, die zuverlässig dabei bleiben, es bricht aber auch etwas weg. Die Jugendbeiräte finden es ungerecht, dass sie als eine Art jugendliche Stadtteilbeiräte gelten. Es wird nicht gesehen, dass sie selbstverwaltet hauptsächlich Projekte für andere Jugendliche im Stadtteil machen. Sie wollen zu den Sitzungen der Beiräte eingeladen werden, aber nicht an allen Sitzungen teilnehmen müssen..
 2. Für die „Nacht der Jugend“ wird weiter geplant: Motto der Jugendbeiräte ist „Platz da?!“ Es soll eine Taschen-Aktion der Jugendbeiräte in Bremen geben. Stadtkarte und Klebis „Wo hängst Du ab, Digga?“ und  „Hier geht was!“. Der Stand wird nur besetzt, solange wir können. Macht nix, wenn nur für kurz..
3. Bei Jugend im Parlament sollen die Jugendlichen, die sich sowieso angemeldet haben, die Arbeit von Jugendbeiräten im Forum vorstellen.
4. Wir machen auch weiter nur selten Treffen, weil es sonst zu viel wird…  Der Schwerpunkt der Arbeit der Jugendbeiräte ist ja im Stadtteil. 

05.09.12
Wie können Jugendbeiräte in Bremen gemeinsam Aktionen durchführen? Wie arbeiten die anderen Jugendbeiräte?  Beim Treffen für alle Jugendbeiräte am Donnerstag, den 13. September  um 18 Uhr wollen wir eine gemeinsame Aktion für alle Jugendbeiräte für die "Nacht der Jugend" planen, können Erfahrungen austauschen und wir wollen uns besser kennenlernen. Das Treffen ist im Freizi in Oslebshausen. Treffpunkt 17 Uhr an der Domsheide vor Mc Donald. Dann starten wir gemeinsam dorthin. Bitte anmelden hier per Mail oder per Telefon bei Heike Blanck (361-4057) jeweils bis zum Dienstag, den 11. September.

05.07.2012
kurzer Bericht vom Treffen aller Jugendbeiräte Ende Mai:

  • Die Jugendbeiräte wollen gemeinsame Aktionen machen: Bei der Nacht der Jugend soll es einen Stand und eine Aktion geben. Die Forderung  ist noch nicht öffentlich.. Film zu Jugendbeiräten, Ideenbriefkasten wird überlegt. Vorbereitung am 13.9.
  • Bei Jugend im Parlament soll die Idee der Jugendbeiräte vorgestellt werden. Es findet statt vom 8. bis 13. Oktober 2012.
  • Seminare: Besser am Samstag - Themen Nr. 1 und 2 gleichrangig (26 Punkte Wie präsentieren sich Jugendbeiräte richtig – Einübung unterschiedlicher Präsentationsformen sowie 26 Punkte We are strong together – Selbstorganisation und Teamarbeit – Motivation erhalten -) Thema Nr. 3 (23 Punkte Von der Idee zum Management von Projekten – Projektmanagement) und Thema Nr. 4 (19 Punkte Öffentlichkeitsarbeit – was ist das eigentlich?) 
  • Immer noch viel Formalkram, manchmal lange Fristen bis etwas umgesetzt ist, aber eigene Aktivitäten machen Spaß. Der Jugendbeirat Osterholz sollte ein Budget haben. Die Kommunikation untereinander muss besser werden.

05.07.2012
Bericht vom Treffen der Beirätekonferenz mit zwei Jugendvertreterinnen: Danielle und Svenja.
Hauptthema war die für 2015 geplante Veränderung der GEBÜHREN für Müll. Die Leistungen werden kleiner und die Gebühren werden erhöht. Davon sind Singlehaushalte, Kleinfamilien oder auch Student_innen besonders betroffen. Damit waren viele nicht einverstanden, sie fanden es nicht sozial gerecht. Es wurde auch nach den Gewinnen der Müllentsorger gefragt... Jetzt wird erstmal der sogenannte Ist-Zustand erforscht, dann geht es weiter.
Außerdem wurde eine Vertreterin in den Stiftungsrat der Bürgerstiftung gewählt: Lisa Wargalla.
Und es wurden drei Vertreter_innen in den sogenannten Kommunalverbund gewählt. Das ist ein Zusammenschluss von über 30 Kommunen (keine WGs, sondern Dörfer, Städte,...) aus Niedersachen mit Bremen. Dort soll das Zusammenleben von Bremen mit den Umlandgemeinden z.B. verbessert werden. Heike Sprehe, Wolfgang Haase, Stefan Markus wurden gewählt.
Das Timing der geplanten großen Verkehrsplanung fanden viele zu kurzfristig. Tja, soweit erst mal.

02.07.2012
ein Workshop "we are strong together" wurde auf einem Treffen von allen Bremer Jugendbeiräten gewünscht. Themen sollten sein: wie machen wir die Zusammenarbeit im Jugendbeirat leichter und effektiver, wie erreichen wir Jugendliche in unserem Stadtteil, wie regeln unsere Konflikte, manche machen viel, manche bleiben weg, wie gehen wir damit um ...
Anne vom Lidicehaus hat sich dazu einen Kopf gemacht und den Workshop für Euch vorgeplant. Sie hat viele gute Ideen, die für die Arbeit im Jugendbeirat nützlich sind. Bitte gebt es an alle aus Eurem Jugendbeirat weiter: meldet Euch bitte bis Donnerstag bei mir an. Anne will gern wissen, wieviel Essen sie bestellen soll. Anmeldung oder Nachfragen Das Seminar ist kommenden Samstag, den 7.7. im Saal vom Ortsamt Mitte in der Straße Am Dobben 91. Es dauert von 10 bis 17 Uhr.

27.06.2012
Und falls Ihr es noch nicht gesehen habt, hier kommt ein Bericht von der Senatspressestelle über die Vertretung der Jugendlichen auf der Beirätekonferenz. mehr

27.06.2012
Kurzer Bericht vom Treffen aller Beiräte von Bremen (Beirätekonferenz):
Danielle Cikryt war als Jugendvertreterin da. Die Themen:

  1. Danielle hat den Antrag für zwei stimmberechtigte Mitglieder noch mal begründet. Ein/e Jugendliche allein in diesem trockenen Gremium geht gar nicht. Der Vorschlag wurde angenommen. Jetzt haben zwei Jugendliche das Recht abzustimmen. (15 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme, 2 Enthaltungen)
  2. Die Seniorenvertretung in Bremen will auch das Recht für zwei Persoenen abzustimmen. Das wird nächstes Mal beraten.
  3. Die Zusammenarbeit von den Beiräten und Ortsämtern mit dem Senator für Umwelt Bau und Verkehr soll besser geregelt werden. Der Vorschlag war aber so formuliert, dass er nach den Sommerferien noch mal besprochen werden muss. Einige Beiräte fanden ihre Rechte z.B. zu schlapp dargestellt.
  4. Es gibt jetzt eine Sammlung, wo alle Rechte und Regelungen für die politische Stadtteilarbeit in Bremen zusammengefasst werden. Die Sammlung wird in allen Stradtteile verteilt.

 

30.05.2012
Morgen um 17 Uhr ist das nächste Treffen aller Jugendbeiräte in Bremen. Worum soll es gehen? Auf der Liste, die wir letztes Mal gemacht haben, steht:

  • sich besser untereinander kennen lernen und Erfahrungen austauschen,
  • Jugendbeiräte bei "Jugend im Parlament" - wenn ja, wie?
  • Jugendbeiräte bei der  "Nacht der Jugend" - wenn ja, wie?
  • was bringen welche Gremien und Beiratssitzungen für Jugendliche?
  • Protokoll vom letzten Mal,
  • Seminare für alle Jugendbeiräte…

 

07.05.2012
Am 11. Mai sollte das erste Seminar für Jugendbeiräte stattfinden. Das war zwar sehr flott organisiert - aber wir wurden gebeten, das erste Seminar zu verschieben. Es beginnt also jetzt am 07.07.2012 mit den Seminaren. Info

 

05.04.2012
Fortbildungen für Jugendbeiräte - Von Öffentichkeitsarbeit, Präsentationsformen, Projekmanagement und Selbstorganisation In den nächsten Monaten werden 4 Module á 6 Stunden von der Jugendbildungsstätte LidiceHaus zur Fortbildung von Jugendbeiräten angeboten:

1. Öffentlichkeitsarbeit - was ist das eigentlich?
2. Wie präsentieren sich Jugendbeiräte richtig - Einübung unterschiedlicher Präsentationsformen
3. Von der Idee zum Management von Projekten - Projektmanagement
4. We are strong together - Selbstorganisation und Teamarbeit

Das Modul, welches am häufigsten angefragt wird, findet zuerst statt. Bei Interesse meldet euch bei Anne Dwertmann, Tel.: 69272-23, email: adwertmann@lidicehaus.de oder Heike Blanck, Tel.: 361-4057, Email: heike.blanck@oamitte.bremen.de

Termine für die Module sind:
11.05.2012, 12 - 19 Uhr, 07.07.2012, 10 - 17 Uhr, 19.10.2012, 12 - 19 Uhr, 08.12.2012, 10 - 17 Uhr Preis pro Person für Verpflegung und Referent_innen: 15,- €

 

15.03.2012
Kleiner Bericht im Weser Kurier: Beirätekonferenz empfiehlt zwei Sitze für Jugendliche einzurichten. Info 

 

08.03.2012
Stefanie Marinowski, Saskia von Tungeln, Julian Meyer und Yuri de Melo berichten über die Erfahrungen als Jugendbeiräte: Man muss für seine Ideen kämpfen! Glückwunsch zu dem guten Interview mit Karin Mörtel vom Weser Kurier - hier der  Artikel.

 

07.03.2012
Ein Bericht über das erste Treffen der Jugendbeiräte mit Bürgermeister Jens Böhrnsen. hier

 

07.03.2012
Bericht von der Jugendvertretung aus der Beirätekonferenz:
Fünf Jugendliche wurden von den Jugendbeiräten für die Beirätekonferenz als Jugendvertretung nominiert. Danielle Cikryt, Yuri de Melo und Svenja Schwichtenberg waren am 6.3. zum ersten Mal dabei: Danielle war die Vertreterin mit Stimmrecht. Svenja und Yuri waren Vertretung.
Es soll erstmal darum gehen, gemeinsam Erfahrungen mit diesem Gremium zu sammeln. Die Jugendbeiräte tauschen sich gut untereinander aus und berichten bei jubis über die Sitzungen und ihre Arbeit. Wir haben daher nach der Sitzung diesen Bericht gemacht.
Die Sprecherin der Beirätekonferenz, Edith Wangenheim, hat die Jugendvertretung herzlich willkommen geheißen. Es gab ein paar Blümchen.
Das erste Anliegen im Namen der Jugendbeiräte war: die Satzung der Beirätekonferenz sollte so geändert werden, dass zwei Jugendvertretungen mit abstimmen können, möglichst ein Mädchen und ein Junge. Außerdem wollten die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendbeiräte, dass das Stimmrecht von den fünf Delegierten der Jugendbeiräte dynamisch und flexibel genutzt werden kann. Manchmal ist man durch andere Vorhaben (Abi, Klausuren, Wettkämpfe, Theateraufführungen, z.B.) verplant, dann soll man sich unbürokratisch gegenseitig vertreten können. Damit hat man eine bessere Arbeitsgrundlage.
Den Antrag (zwei Sitze mit Stimmrecht und Rederecht für fünf Jugendliche) hat die Beirätekonferenz diskutiert. Er wird formal an die einzelnen Stadtteil-Beiräte verwiesen. Zuerst wurde diskutiert, ob die Seniorenvertretung dann nicht auch zwei Sitze mit Stimmrecht haben müsste, wenn die Jugendlichen zwei Sitze bekommen. Die Mehrheit war der Meinung, dass auch in den normalen Beiräten schon oft Senioren vertreten sind, so dass dann die Mehrheit für den Vorschlag war, nur den Jugendlichen zwei stimmberechtigte Sitze zu geben.
Unterschiede von Jugendvertretung und Seniorenvertretung:
- die Jugendvertretung hat kein gesamtstädtisches Gremium, auf das sie sich bezieht.
- die Jugendbeiräte aus den Stadtteilen kennen sich untereinander nicht.
- Jugendliche sind nicht in den normalen Beiräten vertreten.
- die Jugendlichen wollen mehr Austausch, weil sie mit Politik gerade erst Erfahrungen machen.
Was noch auffiel:
Es war proppevoll. Nur die gewählten Delegierten hatten Sitzplätze. Beim nächsten Mal wird die Beirätekonferenz woanders tagen. So war es etwas anstrengend. Die fünf Jugendvertretungen sollten per Mail vorher eine Tagesordnung bekommen.
Es soll weiter auf jubis über die Arbeit in diesem Gremium informiert werden. Dazu soll eine Seite eingerichtet werden, zu deren Administration die Jugendlichen ein Passwort erhalten.

 

29.02.2012
Fünf Jugendliche wurden beim ersten Treffen der Jugendbeiräte als Jugend-VertreterInnen in der Beirätekonferenz vorgeschlagen:
• Danielle Cikryt (Huchting)
• Pierre Doutiné (Gröpelingen)
• Svenja Schwichtenberg (Burglesum)
• Vanessa Albrecht (Osterholz)
• Yuri de Melo (Neustadt)
Als Sprecherin wurde
Danielle Cikryt gewählt.  Alle anderen wurden zu StellvertreterInnen. Herzlichen Glückwunsch! Nach einem halben Jahr soll es eine gemeinsame Auswertung geben, was das Engagement in diesem Gremium bringt und ob sich dort für Jugendliche etwas erreichen lässt.

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