05.07.18

„Entstanden ist die Idee zur Gründung eines Borgfelder Jugendbeirates vor zwei Jahren auf der Informationsveranstaltung „Wem gehört die Stadt?“ im Bremer Rathaus. Dabei ging es unter anderem um die Einbindung von Jugendlichen in gesellschaftliche Prozesse.“

In vielen Stadtteilen gibt es ihn schon: den Jugendbeirat.

In Borgfeld wird fleißig während den Sommerferien gearbeitet um einen Beirat und eine Satzung aufzustellen. Mehr Infos hier im Stadtteil-Kurier.

 

„Doch für viele Jugendliche sind politische Prozesse relativ unübersichtlich. Und obendrein besitzt der Politikbetrieb für sie nur eine geringe Anziehungskraft. So bestimmen in vielen Städten und Gemeinden ausschließlich Erwachsene über gesellschaftliche Gestaltungsspielräume. In Bremen ist das kaum anders. Allerdings bilden die Stadtteile Huchting, Schwachhausen, Burglesum, Neustadt, Gröpelingen-Oslebshausen, Oberneuland und Osterholz eine Ausnahme. Dort machen Jugendliche bereits von ihrem Mitbestimmungsrecht Gebrauch. Sie organisieren sich in Jugendbeiräten und mischen sich politisch ein.“

 

Weiter so!

AW

Quelle:Stadtteilkurier vom Do., den 05.Juli "Jugendbeirat mit Startschwierigkeiten

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Borgfeld