Projekt des Monats

Ohne Beschreibung
Ohne Beschreibung
Die Läufer
Ohne Beschreibung
Jan Frerichs zeigt auf Sabrina und die Redaktion
Ohne Beschreibung
Jan Frerichs mit Herrn Haag
Ohne Beschreibung
Transparent der Antdiskriminierungs-AG im Weserstadion
Ohne Beschreibung
Sticker "Tolerant Unicorn"
Ohne Beschreibung
Carla und Anne vom Projekt "Tolerant Unicorn"
Ohne Beschreibung
Mädchenzentrum
Ohne Beschreibung
Hood-Training
Ohne Beschreibung
Horn to be wild
Ohne Beschreibung
"Damit du mich nicht vergisst"
Ohne Beschreibung
Jugendforum Bremen
Ohne Beschreibung
Demokratisch Handeln
Ohne Beschreibung
waller jungs
Ohne Beschreibung
Spielleitplanung
Ohne Beschreibung
pan-afrikanisch
Ohne Beschreibung
Integration durch Kunst
Ohne Beschreibung
Du bist was besonderes!
Ohne Beschreibung
Modellbau Junge Eichen
Ohne Beschreibung
Buch-Vorstellung
Ohne Beschreibung
Roma-Jugend
Ohne Beschreibung

Hier stellen wir Euch verschiedene Projekte vor, in denen sich Jugendliche engagieren. Diese Projekte und die Jugendlichen, die dahinter stehen, müsst Ihr einfach kennen lernen!!!

September 2016
Der Jugendtreff Blockdiek engagiert sich grade für eine Flutlichtanlage auf ihrem Sportplatz. Es gab ein sehr erfolgreiches Eröffnungsfest bei dem allein schon mehr als 300 Euro eingenommen wurden. Nach diesem einen ertragreichen Nachmittag folgte ein Spendenlauf mit vielen motivierten Läufern. Kurz darauf teilte der Jugendbeirat Osterholz mit, dass sie eine Teilfinanzierung der Flutlichtanlage mit 2000 Euro genehmigt haben.
Wer die Spendenaktion privat oder als Institution mit einer Aktion unterstützen möchte, kann dies gerne tun in der hohen Wahrscheinlichkeit, dass die Mittel in diesem oder im Laufe des nächsten Jahres eingesetzt werden. Man kann es nicht oft genug betonen wie sehr sich die Jugendlichen für ihre Flutlichtanlage ins Zeug legen.

August 2016
Das Projekt des Monats kommt dieses Mal aus dem Gymnasium „Links der Weser“. Dort erarbeiteten die SchülerInnen und Schüler der neunten Klasse des Wahlpflichtkurses „Menschenrechte“ eine Stadtteilzeitung mit dem Namen „heimatlos“. Anlass dafür sind die kontroversen Reaktionen, die im Stadtteil aufgrund der geplanten Notunterkunft und zentralen Aufnahmestelle für Geflüchtete zum Ausdruck kommen. Mit ihrer Zeitung wollen sie die Integration in ihrem Stadtteil fördern und Ressentiments abbauen. Sie kooperieren nicht nur mit einer Schulklasse in der geflüchtete Menschen sind, sondern suchen ebenfalls neue Kooperationspartner und Sponsoren in Bremen. In ihrer Zeitung dokumentieren sie Ausflüge, analysieren die Stimmung an ihrer Schule und in ihrer Umgebung und recherchieren zu den Themen „Flucht und Asyl“. Sie gestalteten eine Zeitung, die über Vorurteile aufklärt und so Integration fördert. Die Zeitung erscheint in einer Auflage von 10.000 Exemplaren.


Juni/Juli 2016
Das "Rhododendron-Blatt" startete als Schülerzeitung von einem Förderzentrum. Bei der letzten Ausgabe ging es um "Sprechen über Nazis". Von Sabrina Schütte kam das Thema. Ihr Freund, Jan Frerichs, Tobias Buhr und das ganze Redaktionsteam haben gute, leichte Informationen zur Nazi-Zeit gesammelt. Sie berichten von Widerstand und Massenvernichtung. Was wurde Menschen mit Behinderung angetan? Die Zeitung ist 100 Seiten dick. Mit ihrem Lehrer, Michael Haag, haben sie über ihre Erfahrungen nachgedacht. "Wir haben Angst, dass das nochmal passiert! Dass wir dann dran glauben müssen." "Auch wenn wir behindert sind, haben wir ein Anrecht auf Leben!" Sie wurden bei "demokratisch handeln" ausgezeichnet. Spannende Leute! Die haben etwas zu sagen! (HB)

April/Mai 2016
Unser Projekt des Monats Mai ist die AntiDiskriminierungs-AG.
Unter dem Namen Werderfans gegen Diskriminierung  hat sich eine Arbeitsgruppe bunt zusammengewürfelter Werderfans gefunden, die sich zum Ziel gesetzt hat, Diskriminierung beim Fußball öffentlich zu thematisieren,  Zuschauer*Innen  zu  sensibilisieren und couragiertes Handeln gegen jegliche Form von Diskriminierung zu fördern.
An den Heimspieltagen bietet die AG im Ostkurvensaal und bei anderen Veranstaltungen Materialien wie Flyer, Plakate, Ausstellungstafeln und T-Shirts an einem Infostand an. Zudem führen sie themenbezogene öffentliche Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Fortbildungsseminare durch.
Weitere Infos findet ihr hier.  (JS)

März 2016
"Tolerant Unicorn" - Workshops gegen Diskriminierung und Rassismus - unser Projekt des Monats März. Carla und Anne hatten im Frühjahr 2015 an einem Seminar teilgenommen, bei dem es um verschiedene Diskriminierungen ging und wie man diese mit anderen Jugendlichen bearbeiten kann. Mittlerweile bieten sie selbst Workshops dazu an – sie thematisieren, was Diskriminierung ist, wo man selbst diskriminiert oder diskriminiert wird und reden über Dinge wie Rassismus, Heterosexismus  etc.  Es geht darum, warum Menschen diskriminiert werden und was Vorurteile sind. Super Sache!

Wenn ihr selber Interesse an einem ihrer Workshops habt, dann könnt ihr sie hier kontaktieren: tolerant unicorn@web.de

Januar/Feruar 2016
In Gröpelingen gibt es ein Mädchenzentrum, das wir total bemerkenswert finden. Die Mädchen berichten: „Ich habe die Einrichtung mit aufgebaut."„Ich kann mich hier austoben und keiner schimpft mich aus.“ „Unsere Wünsche werden hier ernst genommen.“ und auch "Die Honorarkräfte werden von uns ausgesucht.“  Ein tolles Projekt, dass Mädchen Raum gibt, ihre Interessen zu entdecken, zu verfolgen und zu entwickeln. Super Projekt!
 
November/Dezember 2015
Unser Projekt des Monats heißt "Kinder im Kontakt" von der Kindergruppe Sonnenstrahl in Findorff. Organisiert ist dieses Projekt von der Elterninitiative "Kindergruppe Sonnenstrahl e.V.". Es beinhaltet die Idee, Kinder mit dem Hintergrund von Fluchterfahrungen mit Kindern mit keinen Fluchterfahrungen zusammen zu bringen, sowie einen Austausch zwischen den jeweiligen Eltern zu organisieren. Geplant sind unterschiedliche Aktivitäten, sowie als Auftakt ein Laterne basteln und Laterne laufen. Ziel des Projektes ist es, Einblicke in unterschiedliche Lebensrealitäten zu ermöglichen und die Isolation der geflüchteteten Menschen und Kindern in dessen Unterkünften aufzubrechen. Das finden wir super! :)
 
 
August/September 2015
Diesen Film müsst Ihr Euch ansehen. Tarek, ein junger syrischer Flüchtling berichtet von seinem Weg nach Bremen. Er musste übers Mittelmeer fliehen, nachdem die Armee Studenten, zu denen er gehörte, verfolgte. Auch von seiner Lage in Deutschland und den Hoffnungen für sein künftiges Leben hier erzählt er. Zwei Bremer Schüler drehten den Film mit Hilfe von Eiko Theermann und Lars Kaempf (vomhörensehen). Der Film wurde ausgezeichnet mit dem CIVIS-Medienpreis.

 
 
Juli 2015
Im Juli ist unser Projekt des Monats das 325-Hood-Training aus Tenever!
Dort haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit kostenlos und unter pädagogischer Betreuung Sport zu machen. Dabei trainieren die Jugendlichen ohne Hilfsmittel, allein mit ihrem Körpergewicht.
Daniel Magel, der Initiator, zog mit 12 Jahren aus Kasachstan nach Deutschland und  kam erstmal auf die schiefe Bahn. Die Disziplin und Struktur, die er aus Kasachstan kannte, fehlten in Deutschland. Er fand sie erst im Sport wieder.
Nun möchte er Jugendlichen, denen ebenfalls Struktur und Disziplin fehlen, diese durch Sport und pädagogische Betreuung wieder geben. Einen kleinen Artikel gibt es hier.
Mehr Infos zum Hood Training.


Juni 2015
Unser Projekt des Monats für diesen Monat ist das Horn to be wild Open-Air-Musik-Festival!
Das Festival wurde von Jugendlichen aus Horn organisiert und findet am 04. Juli im Rhododendron-Park statt. Die Jugendlichen hatten im vorherigen Jahr schon den Konzertabend "Stilles Örtchen" als Probe veranstaltet.
Innerhalb des letzten Jahres haben sich die Jugendlichen dann voll in die Planung des Festivals gestürzt. Im Laufe des Prozesses gründeten die Jugendlichen sogar kurzerhand einen eigenen Verein, damit das Festival stattfinden kann. Sie kümmerten sich um die Location, die Bühne, Security, Sponsoren etc. und natürlich ganz wichtig: Die Bands!
Am 4. Juli rocken dann Mad Monks, FAAKMARWIN, We had to leave., brennholzverleih, Hoch-Kant, PROFILERS und MOHAWK den sonst so ruhigen Rhododendron-Park!
Wir sind beeindruckt von der Leistung der Jugendlichen und freuen uns auf den 04.Juli!
Schaut doch auch vorbei!
Infos zu Eintritt und weiterem gibt es hier.

Mai 2015
Diesen Monat küren wir das Projekt "Damit du mich nicht vergisst", welches von Schülern der Wilhelm-Wagenfeld Schule und dem Kulturladen Huchting ins Leben gerufen wurde, zum Projekt des Monats.
Bei dem Projekt entwickeln alle Teilnehmenden zu ihren Stärken und Schwächen, die einen Menschen zu etwas besonderen machen, mit unterschiedlichen bild- und tonkünstlerischen Mitteln eine Ausstellung.
Im Laufe des Prozesses finden immer wieder Treffen statt, bei denen sich die Teilnehmenden zu der Frage "Wie ich zukünftig mein Leben gestalten will, damit ich so in Erinnerung bleibe, wie ich in Erinnerung bleiben möchte“ austauschen.
Auch auf der Facebookseite wird immer wieder zum Dialog angeregt, indem Exponate gepostet oder Fragen gestellt werden.
Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, melde sich im Kulturladen, 0421/570293.

März/April 2015
Das Projekt der Monate März und April ist das Jugendforum Bremen. Das Jugendforum ist eine Organisation Bremer Jugendlicher zur Förderung von Demokratie & Partizipation und Bekämpfung von Extremismus und Gewalt.
Das Jugendforum hilft Jugendlichen ihre Vorstellungen und Wünsche umzusetzen. Es fördert Projekte Jugendlicher mit finanziellen Mitteln durch einen Jugendfond.
Das Ganze geschieht im Rahmen einer "Partnerschaft für Demokratie" des Programms Demokratie leben des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
 
Januar 2015
Diesen Monat küren wir als Projekt des Monats ein Projekt aus Burg-Gramke. Hier kooperieren seit 2013 der AWO-Jugendclub Fockengrund und der ASB-Nord in der Peenemünder Straße bei der Betreuung von Flüchtlingsjugendlichen. Drei Mal in der Woche können die Jugendlichen in den AWO-Jugendclub kommen und unter Anleitung deren Fitnessraum benutzen. Anfangs wurden die Jugendlichen noch von ASB-Mitarbeitern begleitet, doch mittlerweile finden die Jugendlichen den Weg alleine. Die Flüchtlinge werden auch in Sportvereine wie z.B. Blumenthaler SV, NTV Rönnebeck oder Leichtathletik bei Werder gebracht. In dem Zusammenhang wurde im Sommer letzten Jahres ein Fußball-Turnier organisiert.
 
Dezember 2014
Passend zur Weihnachtsstimmung ist unser Projekt des Monats Dezember die Nikolaus-Aktion vom Kinder- und Jugendbeirat Burglesum. Das Ziel der Aktion ist, sich unter den Kindern und Jugendlichen bekannt zu machen und auch etwas über ihre Wünsche an den Stadtteil zu erfahren. Viele Kinder- und Jugendlichen wissen nicht, dass sie in ihrem Stadtteil einen KiJuBei haben. Dazu wurde am Stand mit den Infos kleine Nikolaus-Päckchen verteilt.  Super-Idee!
 
November 2014
Unser Projekt des Monats November ist schon wieder ein Filmprojekt "Wir unter Euch" ein Film über junge Sinti und Roma in Bremen. Wer sind die Sintis ? Wer sind die Roma ? Wie sieht ihr Leben aus? Ein Film über die Lebenswirklichkeit von Roma und Sinti, der überlieferte Vorstellungen aufgreift und den alltäglichen Erfahrungen gegenüberstellt. Gefördert wurde das Projekt durch den Lokalen Aktionsplan Bremen - "Gegen Diskriminierung im Stadtteil wirken" und das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN“.  mehr: http://www.lokaleraktionsplan.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen231.c.3661.de
 
Oktober 2014
Nach 2 Monaten Pause kommt jetzt wieder ein neues Projekt des Monats. Diesen Monat ist es „Spielraum“, ein Projekt, dass durch Werder unterstützt wird. Für diesen Monat finden wir gerade ein Teil des Projektes wichtig, es heißt „Team Weser Stadion“. Dort ist es jungen Flüchtlingen möglich wöchentlich mit einem Trainer zu spielen. Der Platz, auf dem trainiert wird, wurde 2010 von Werder extra für dieses Projekt gebaut. Er befindet sich direkt auf dem Vereinsgelände am Weser Stadion.
Die Flüchtlinge, die das Projekt in Anspruch nehmen, sind alle verschiedener Herkunft und können somit nicht alle die gleiche Sprache sprechen, doch das Spielen ist trotzdem möglich. Wie? Das seht ihr in diesem kleinen Film!
 
Juli 2014
Noch 5 Monate dann ist das Jahr schon wieder vorbei und deswegen gibt es im Monat Juli nicht eins, sondern gleich 5 Projekte des Monats. Alle wurden vom Förderprogramm "Demokratisch Handeln" ausgezeichnet. Das erste Projekt heißt "Wahlen, Parteiensystem und Regierungsbildung" von der Grundschule am Buntentorsteinweg und das zweite, "Integration durch Kunst". Die Grundschule Ost beschäftigt sich mit der Einbürgerung mit Doppelpass - unser drittes Projekt des Monats. Special Projekts engagieren sich zum Thema Mitbestimmung unter dem Namen "Wer ist dein Bestimmer" und last but not least: unser fünftes Projekt des Monats sind die Schüler-Guides am Bunker Valentin, die übrigens nächstes Jahr im Februar wieder ausgebildet werden. (Danielle)
 
Juni 2014
Das Projekt des Monats ist ein Wegweiser für Asylbewerberinnen und Asylbewerber. Bei dem Projekt handelt es sich um ein, von Mariyam Beglaryan und Kadri Selman (Bewohner/-innen des Übergangswohnheims Ludwig-Quidde-Straße) umgesetztes, think big- Projekt. Der Wegweiser fasst sämtliche Anlaufstellen für Asylbewerber zusammen, vom Ankommen bis hin zum Umziehen in eine eigene Wohnung. Diverse Grafiken und Bilder veranschaulichen den Prozess. Sogar die Anfahrtswege werden übersichtlich erklärt. Das ist ein super tolles Projekt und es verdient es, dass sämtliche Flüchtlinge es kennen und nicht mehr ohne Hilfe dastehen. Pojektverantwortlicher ist Moussa Dieng (Heimleiter des Übergangswohnheim Ludwig-Quidde-Straße) (Danielle)

Reinlesen lohnt sich! Wir sind beeindruckt!

 
Mai 2014
Unser Projekt des Monats Mai ist die Besetzung des Freizis Buntentor. Zu wenig Geld bedeutete für das Freizeitheim die Schließung an einigen Tagen. Da wollten die Jugendlichen, die das Freizi seit Jahren besuchen, aber nicht mitmachen und entschlossen sich, das Freizi zu besetzten. Sie hielten den Betrieb in Eigenregie 24 Stunden am Tag aufrecht, dies wurde ihnen unter anderem durch Essensspenden ermöglicht. Nach langem Kampf haben die Jugendlichen erreicht, dass der Träger, das Deutsche Rote Kreuz, den Vertrag gekündigt hat und jetzt ein neuer Träger gesucht wird. Wir drücken euch die Daumen, dass euer Freizi, dank eurem Einsatz, noch lange erhalten bleibt! (Danielle) 
 
März/April 2014
Unser Projekt des Monats heißt wEUnited. Das Projekt läuft in Eigenregie von Jugendlichen seit über zwei Jahren.
wEUnited ist seit 2012 ein wunderschönes interkulturelles Cafe mit Shop in Vegesack.
Die Gründerinnen lernten sich beim Europaprojekt "European Eat Arts" kennen, wo die Teilnehmer europäische Speisen zubereiteten und zusammen Kunst und Politik besprachen.
Durch das Café sollen Gespräche über Politik und Europa entstehen.
Sogar Selbstverteidigungskurse und Seminare werden von Zeit zu Zeit angeboten.
Nähere Informationen findet ihr hier (Cyra)
 
Dezember 2013
Projekt des Monats ist der Film "Das perfekte Team". Der Film handelt von Diskriminierung und Vorurteilen in der Gesellschaft und im Fußball. Gezeigt wird die angebliche Suche nach Spieler/innen für ein perfektes Team. Wer wird das sein? Können Mädchen mit Kopftuch überhaupt genug sehen auf dem Fußballfeld? Sind Punkerinnen begabter als Reiche?
Produziert wurde der Film im Rahmen von "JuMixx" von Schüler/innen der Klasse 6. a des Gymnasiums "Links der Weser". Die Filmemacherin Edina Medra begleitete die Klasse als Medienpädagogin. Die pädagogische Betreuung machten Arife Görgün, Christian Lapke und Jens Singer. Die Projektleitung hatte Gesa Mann  vom "Lernzentrum OstKurvenSaal" (Fan-Projekt Bremen e.V. und SV Werder Bremen). Schaut mal:

 

November 2013
ist die Arbeitsgruppe von den 4 Waller Jungs Baran, Joel, Malte und Marlon, die auf ihrem Blozplatz wieder vernünftige Tore haben wollen, damit sie wieder richtig kicken können. Die alten Tore sind abgefackelt worden. Sie waren jetzt beim Stadtteilbeirat und haben dort berichtet, dass sie neue Tore brauchen. Der Stadtteilbeirat will die Tore mit seinem Geld unterstützen und auch das Amt für Soziale Dienste, der Initiativberater Christian Poppe, hat versprochen, sich zu kümmern. Die Gruppe ist für ihre Idee aktiv geworden und ist auch zum selbst Beirat gegangen. Stellvertretend für alle andren Jugendlichen, die ihr eigenes Ding voranbringen wollen und die dazu aktiv werden, ist die Gruppe mit ihren Toren Projekt des Monats November. Herzlichen Glückwunsch! mehr
 
Oktober 2013
ist der Fachtag am 20. September 2013 im Freizi Findorff zum Thema Jugendbeteiligung und „Jugendbeirat“. Dieser wird in Findorff im November 2013 zum ersten Mal gewählt. Es war ein spannender Tag mit ca. 60 Schüler_innen der Oberschule Findorff und aus Schulen angrenzender Stadtteile sowie Vertreter_innen des Beirats in Findorff, vom Vaja e.V., vom Amt für Soziale Dienste und aus der Senatskanzlei. Fünf Stunden drehte sich alles um folgende Fragen: Wie soll die Mitbestimmung von Jugendlichen in Findorff konkret aussehen? Welche Entscheidungen treffen alle Jugendlichen und welche der Jugendbeirat? Wie gelangen die Ideen zum Jugendbeirat? Wie soll das Geld vom Jugendbeirat ausgegeben werden? Und: Gibt es schon konkrete Projektideen? Die Jugendlichen hatten bereits sehr konkrete Vorstellungen und auch schon viele Ideen. Diese Ideen wurden gesammelt, um sie dem Jugendbeirat nach der Wahl im November an die Hand geben zu können, sodass es nun auch in Findorff bald richtig losgehen kann mit der Beteiligung der Jugendlichen in ihrem Stadtteil.
Eine super Vorbereitung für die Wahl eines neuen Jugendbeirats! 

August/September 2013
ist die Spielleitplanung mit der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Eltern von Kleinkindern. Bisher in Schwachhausen, der Vahr und Osterholz. Dazu wurden junge Leute gefragt, wo sie spielen, welche Orte ihnen wichtig sind und unbedingt erhalten werden sollten. Jungen und Mädchen ging es nicht nur um Spielplätze, sondern auch um "Geheimorte", zum Beispiel auf Brachen, am Rand eines Baches, auf Grünflächen, auf Garagenhöfen oder Stichwegen. Das finden wir besonders wichtig. Dort kann man ungestört spielen oder chillen.
Jugendlichen sind Flächen wichtig, auf denen sie sich treffen können, „ohne weggescheucht zu werden“. Viele wünschten sich überdachte Unterkünfte. Ziel ist eine kinder- und familienfreundlichen Stadt, also ein umfassender Ansatz, den Stadtteil zu erkunden und zu prüfen.
Herzlichen Glückwunsch Projekt des Monats Juli 2013!
 

Juni/Juli 2013

Der Pan-Afrikanische Kulturverein ehrt Abiturient_innen mit afrikanischem Migrationshintergrund. Dazu gibt es eine feierliche Veranstaltung. Eine Jugendgruppe im Alter von 15-23 Jahren hat ein Programm vorbereitet. Sie wollen die Schwierigkeiten zeigen, als Schüler_in mit Migrationshintergrund in Deutschland das Abitur zu schaffen. Sie meinen: auch Arbeitgeber_innen sollen wissen, dass afrikanische Jugendliche tolle Menschen sind, die Ziele haben und Träume und Disziplin. Leider scheitern sie oft an der Bewerbungshürde. mehr Infos Die Feier findet statt in den VIP Räumen des Weser Stadions. - Genial! Tolles Engagement!

April/Mai 2013
Im Mai wurde von der Initiative Integration durch Kunst ihr Kulturzentrum der Integration offiziell eingeweiht. Es gab Stoppbilder der Kindertheatergruppe, Zumba, Auszüge aus den Tanz- und Theaterproduktionen. Gesprochen wird deutsch und russisch - viele russischsprachige Jugendliche.
Die Initiative hat das Stück "Du bist was besonderes" in ihrem Repertoire.
Es werden alltägliche Probleme wie Ausgrenzung, Mobbing und nicht-Akzeptanz angesprochen. Sind wir nicht alle ein bisschen "Anders"? Warum versucht man uns dies zu nehmen? Im Theaterstück beschäftigt sich auch der Zuschauer mit dieser Problematik und findet heraus, auch "Du bist was besonderes"! Das Theaterstück wurde von Jugendlichen aus ihren Erfahrungen entwickelt und ist einfach 1a. Es ist unser Projekt des Monats Mai.
Am 05. Juni 2013 erhielt die Initiative den Bremer Jugendpreis "Dem Hass keine Chance" vom Bremer Senat. Herzlichen Glückwunsch!

März 2013
JumPIn Obervieland/StadtteilcheckerInnen: Was sie erlebt haben und worum es überhaupt geht

Dazu schreibt Lena B.: "Das Stadtteilchecker-Projekt ist ein Projekt- wie der Name auch schon verrät- das um unseren Stadtteil geht. Drei fünfte Klassen haben sich intensiv mit ihrem Stadtteil auseinandergesetzt, geforscht, Polizisten interviewt, eigene Ideen entwickelt, wie sie den Stadtteil verbessern,...

Es gab verschiedene Gruppen wie zum Beispiel:
-“Spiel, Spaß, Spannung- ...“, zu Freizeitangeboten im Stadtteil...
-“4-6-8 Beinige Freunde“ in dem es um Tiere ging...
-“Wer bin ich- meine Rechte im Stadtteil“...
-Und eine Redaktion, die solche Artikel geschrieben haben ...

Außerdem gibt es das 'JUMPIN Obervieland' Projekt, was soviel bedeutet wie: Jugendliche mit Plan in Obervieland. Dort können Jugendliche von 10-18 Jahren einen Verbesserungsvorschlag an den Beirat Obervieland einschicken. Es stehen insgesamt 10.000 Euro zu Verfügung. Eine Jury entscheidet, welche Ideen umgesetzt werden. Infos "

1a Kombination: Ideenwettbewerb + Projektwoche mit Raum, Ideen zu finden!

Februar 2013
Heimrat Junge Eichen – Wir bewegen was!

Alten Eichen bieten Jugendwohngemeinschaften, -gruppen und -heime oder teilstationäre Sachen, wie z.b. eine Tagesgruppe an. Dort tut sich etwas. Aktueller Schwerpunkt ist "Partizipation". Sie haben z.B. eine Befragung der Kinder und Jugendlichen gemacht. Das Thema "Beteiligung" wird vom »Arbeitskreis Partizipation« in Wohngruppen und die gesamte Organisation gebracht. Themen: „Kinderrechte“, „Beteiligung im Alltag“, „Beschwerdemanagement“ und der Aufbau eines „Heimrates“. Wie wird's gemacht? Mit MitarbeiterInnen-Qualifizierung und Zukunftswerkstatt für Kinder und Jugendliche. Im Januar 2013 wurde von den beteiligten Kindern und Jugendlichen der "Heimrat: Junge Eichen" gegründet!
Herzlichen Glückwunsch, Junge Eichen! mehr  
Und übrigens: Alten Eichen gibt es seit 1596! Eine Schenkung von Molignanus, einem italienischen Adligen.

Januar 2013
Poetisches Projekt des Vereins "Es geht los!"
"der heisse Sommer - strahlende Himmel - die unsichtbare Fantasie - die Liebe ist so sehr verletzlich" schreiben Jugendliche in einem poetischen Projekt des Vereins "Es geht los!" Mit der Künstlerin Monika B. Beyer schreiben 12 Jugendliche mit Beeinträchtigung achtsam und gemeinsam Geschichten. Nach der Schulzeit sind einige von ihnen nicht mehr gefordert, zu schreiben. Zum Erhalt der eigenen Sprache ist solch ein Projekt besonders wichtig. Und weil die Geschichten so schön und spannend und poetisch sind, ist diese Schreibwerkstatt unser Projekt des Monats im Januar 2013. Aus der Schreibwerkstatt ist ein kleines Buch entstanden. Ihr könnt es beziehen beim Verein "Es geht los!" (Mail)

2012
Selbstverwaltete Graffiti-Wände
diesmal ein kleines Projekt von einem Jugendverband: ca. 60 m² Spray-Fläche auf Stellwänden hat der BDP in seinem Garten eingerichtet. Ein selbstverwaltetes Projekt für Euch, wenn Ihr Spaß am Graffiti habt und in Ruhe Euren Style entwickeln wollt. Alle Jugendlichen sind eingeladen, ihre Farben mitzubringen und Sachen auszuprobieren.

Henrik Sorgalla vom BDP berichtet, warum die Wände aufgebaut wurden. "Jugendliche haben uns in einem Projekt erklärt, dass zu den "genialen Orten" in der Stadt für sie Platz zum Sprayen gehört. Das haben wir aufgegriffen." Die Vorderseiten und die Rückseiten der Wände können genutzt werden.
Aber fangt nicht einfach so an, Dinge von den anderen zu übersprayen, es gibt eine Gruppe von Jugendlichen beim BDP, die die Nutzung verwalten.

Amnesty International Gruppe 1823
mit
Daa-Un Moon, Janna von Weihe, Mareike Nürnberg und Max Große Herzbruch.
Sie wollen etwas gegen Folter, Menschenrechtsverletzungen und die Todesstrafe unternehmen. Sie informieren andere, sammeln Unterschriften und informieren sich selbst ständig weiter.

In der Anmesty-AG an ihrer Schule setzen sich Schüler und Lehrer seit zweieinhalb Jahren mit dem Thema Menschenrechte auseinander. Dazu machen sie Infostände zur Arbeit der Organisation, zum Beispiel bei der Nacht der Jugend im Rathaus. Amnesty International ist in 150 Ländern weltweit tätig. In Bremen bestehen acht aktive Gruppen, die sich unter anderem mit den Themen Zehn Jahre Guantanamo, Asylrecht, Lateinamerika, sowie Folter und Todesstrafe beschäftigen.

Übrigends: die Deutsche Sektion von Amnesty hat zuletzt aufgerufen, sich gegen ACTA zu engagieren. Info ACTA ist das "Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen" (ACTA) und hat negative Auswirkungen auf mehrere Menschenrechte, wenn es von den EU-Mitgliedsstaaten unterzeichnet wird, so Amnesty.
Der Weser Kurier hat über die Bremer Gruppe berichtet, als sie einen Videowettbewerb gewonnen haben. Hier der Artikel  Jubis hat die Gruppe bei der Nacht der Jugend getroffen und sie bei ihrem Stand fotografiert.
Tolles Projekt! 


Juleica-Lehrgang für Jugendliche

In vielen Gruppen sind ehrenamtliche Mitarbeiter auf Augenhöhe gefragt. Dazu veranstalten viele Jugendverbände und der Landessportbund (LSB) Bremen Kurse: JuLeiCa-Kurse. Der nächste beim LSB: 27. bis 31. Januar, und 1. bis 3. Februar für Jugendliche ab 16 Jahren.

Dazu ein paar Stichpunkte:

  • dauert mindestens 50 Stunden
  • Pädagogik und Recht sind wichtig
  • Umgang mit Kindern und Jugendlichen wird gelehrt
  • Entwicklungsprozesse im Kindes- und Jugendalter,
  • Lebens- und Bewegungswelt von Jugendlichen im Sport,
  • Gruppenarbeit,
  • Aufsichtspflicht und Haftung,
  • Planung, Organisation und Öffentlichkeitsarbeit,
  • Bewegungs-, Spiel-, Sport- und Freizeitideen für die Praxis,
  • Erste Hilfe lernt Ihr.

Zum Abschluss gibt es die Qualifikation zur Leitung einer Gruppe durch die Jugendleitercard (Juleica) mit diversen Vergünstigungen: z.B. ermäßigter Eintritt ins Schwimmbad oder Kino. Artikel dazu

Tolles Projekt!

Die Nacht der Jugend erinnert …
an die Verbrechen des Nationalsozialismus.

Die Nacht Jugend findet jährlich zum Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht im November statt. Seit dem 9. November 1998 stehen die Räume des altehrwürdigen Bremer Rathauses offen fur Jugendliche, aber auch für Ältere. Das traditionelle Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus will die Nacht der Jugend mit kulturellen und sportlichen Beiträgen in eine neue Form bringen. Nur so können nach Überzeugung der Veranstalter viele Jugendliche gewonnen werden, um über die menschenfeindliche Vergangenheit und die Konsequenzen daraus für die Gegenwart und die Zukunft nachzudenken.

Die Nacht der Jugend … 
tritt für das Recht ein, anders zu sein!

Im Jahr 2011 war das Motto eine Frage:
Genug erinnert?

Der Ehrengast Don Jaffé wird als Zeitzeuge den Besuchern zum Gespräch zur Verfügung stehen. Er selbst aus seinem Heimatland Lettland nach Russland vertrieben und verfolgt, verfügt über eine packende und spannende Lebensgeschichte. Nur selten bekommt man die Möglichkeit mit einem Menschen solcher Lebenserfahrung ins Gespräch zu kommen.

Jubis war bei der Nacht der Jugend. Hier ein paar Foto-Eindrücke.

Stadtforscher Kongress 2011
 
Denkwerk: Bremer Stadtforscher
„Bremens Zukunft gemeinsam gestalten“
 
 
Wann:
22. Juni 2011
 
Wo:
MZH-Senatssaal, Uni Bremen
 
Was:
Das Stadtforscherprojekt ist im Oktober 2009 zusammen mit dem „Zentrum für Bildungsforschung in den Sozialwissenschaften“ (ZeBiS) an der Universität Bremen entstanden. Ziel dieses Projekts ist die Förderung von Schülerprojekten, in denen sich Jugendliche mit stadtteilbezogenen Themen der politischen Mitbestimmung beschäftigen. 
 
Wie:
Die SchülerInnen suchen sich selbstständig und selbstorganisiert Themen, die sie in kleinen Gruppen erarbeiten und erforschen. Dabei werden sie im Unterricht von den projektleitenden Lehrern und Studenten der Bremer Uni unterstützt.
 
Welche Darstellungsformen:
Wie die SchülerInnen ihre Ergebnisse bei dem Stadtforscher-Kongress vorstellen ist ganz allein ihnen überlassen. Dabei ist jedes Medium und jede Darstellungsform erlaubt und erwünscht. Denn genau diese Variation aus Websites, Radiofeatures, Brettspielen, Zeitschriften, Filmen, Hörstücken und schriftlichen Hausarbeiten macht die Bremer Stadtforscher so einzigartig und interessant.
 
Wer:
Das Projekt steht unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Klee (Politikdidaktik), Burkhard Sachse (Geschichtsdidaktik) und Dr. Fried Meyer zu Erbe(Geographiedidaktik), in Kooperation mit Heike Blanck (Senatskanzlei-Ortsamt Mitte)
 
Die Projektschulen sind
  • Gymnasium Horn
  • Oberschule Wilhelm-Focke
  • Oberschule Ronzelenstraße
  • LGO Leipnizplatz-Delmestraße
  • Schule St. Johannis
  • Oberschule Findorff
 
 

Der Jugendbeirat Huchting hat seine eigene Hompage
….... und viele Projekte zu bieten

Der Huchtinger Jugendbeirat wird im Stadtteil Huchting auf 2 Jahre in allgemeiner, gleicher, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl gewählt. In den Jugendbeirat Huchting können maximal 15 Mitglieder gewählt werden. Gewählt sind die 15 Jugendlichen, welche die meisten Stimmen bekommen haben. Nimmt ein gewähltes Mitglied seine Wahl nicht an, so rückt automatisch der als nächstes auf der Liste stehende Jugendliche nach.

Das sind die Projekte des Jugenbeirats Huchting:

"Ideen im Kopf"

  • 17.-19. September 2010: Aktivitäten während einer Ausfahrt von Jugendlichen mit der Dietrich Bonhoeffer Gemeinde nach Schloss Dankern
  • ab Sommer 2010: Weitere Mülleimer für das Kleinfußballfeld auf dem Schulhof der Grundschule Robinsbalje
  • Sommer/Herbst 2010: Zuschuss für ein Fest mit Grillen beim Schützenverein Huchting

Eigene Projekte des Jugendbeirats Huchting

  • 18. September 2010: Jugendkonzert in Huchting für verschiedene Jugendmusikbands am Roland-Center
  • 30. Oktober 2010 18-21 Uhr: Poolparty im Hallenbad Huchting

Geplante Projekte

  • Frühjahr 2011: Graffiti-Aktion an der Skater-Anlage im Grünzentrum am Sodenmatt
  • Frühjahr 2011: Graffiti-Aktion „Verschönerung der Toilettenanlage am Sodenmatt"

(Info Jubei Huchting)

 

Links zum Artikel