Projekt des Monats

Februar 2019

Fridays for future - Bremen

Nach dem Beispiel von der 15-jährigen Greta Thunberg aus Schweden, demonstrierten jetzt auch Bremer*innen für besseren Klimaschutz! Auf der ganzen Welt gehen Menschen auf die Straße und fordern eine sofortige Klimawende. Dafür lohnt es sich die Schule zu schwänzen. Es muss sich etwas ändern!

Auch buten un binnen hat darüber berichten. Hier findest du die Reportage.

Dezember 2018 / Januar 2019

Köfte Kosher - Jugendliche gegen Rechts!

"Erstmalig fand das Köfte Kosher Jugend-Projekt 2012 statt. Im Rahmen des Projektes haben wir mit Jugendlichen der Jüdischen Gemeinde Bremen und der Bremer Shura einen Gedenkpavillon gegen rechte Gewalt und ihre Opfer heute, errichtet. Hierzu wurde uns vom Beirat Mitte das Trafo-Häuschen an der Humboldtstraße zur Verfügung gestellt. Mit den jeweils elf jüdischen und muslimischen Jugendlichen wurden Graffitti-Stencils als Gedenkform gewählt, um an zwölf von zweihundert Personen zu erinnern, die seit 1989 von Neo-Nazis in Deutschland ermordet wurden."

In der zweiten Runde des Projektes ging es um die Aufarbeitung des Gedenkpavillons, denn dieser wurde mit Graffitis versehen. Mit Schüler*innen der Wilhelm-Wagenfeld Schule in Huchting wurde der Pavillon wieder aufgewertet und zusätzlich wurde durch Virtual Reality eine neue Ebene geschaffen. Die Idee dabei war zu dem Gedenkort auch eine Art Museum zu errichten, was rund um die Uhr zugänglich ist. Es soll nicht nur ein Ort des Erinnerns sein, sondern auch ein Ort der Auseinandersetzung, des Lernens und Begreifens.

Hier findet ihr mehr Infos.

November

ICH BIN DIE WAHL! - ein Kunstprojekt des KUBO's

"BUNDESTAGSWAHL 2017 – Was würdest du versprechen, um gewählt zu werden? Wie inszenierst du dich? Was sind deine großen Träume und kleinen Spinnereien für die Gesellschaft in der du lebst? Was wolltest du PolitikernInnen schon immer mal sagen?

Eine Gruppe Jugendlicher hat mit Support von Bildenden KünstlerInnen und PädagogInnen eigene Wahlplakate und Videospots entwickelt mit Ideen, die ihnen am Herzen liegen: von provokant über amüsant bis todernst!
Auf dem Weg zu den fertigen Ergebnissen haben die TeilnehmerInnen in unterschiedlichen Workshops performed, geschrieben, diskutiert, fotografiert, gefilmt, geschnitten und vor allem mitgedacht – sowohl vor und hinter der Kamera, am Computer, als VisagistIn oder UtopistIn!" - KUBO

Rechts findet ihr einige der Plakate, die entwickelt wurden! (PS)

September/Oktober

Das Projekt "Findorff-Check" ist Projekt des Monats.

Nach einer längeren Pause ist in Findorff wieder was los! In Kooperation mit der Oberschule Findorff, hat der ganze 9. Jahrgang ihren Stadtteil geprüft. Daraus entwickelten sich über 10 tolle Projektideen. Eine Gruppe von Jugendlichen beschäftigt sich jetzt mit der Idee "Aktionen gegen Homophobie".

Mehr Infos findet ihr hier.

Juni/Juli

In den letzten Jahren kam es in Deutschland und Europa zu rechter Hetze und Populismus. Was ist die Antwort darauf? Feuer mit Feuer zu bekämpfen ist keine gute Lösung!

Stattdessen hat sich die Demokratie initiative Gedanken gemacht, was stattdessen getan werden kann: Die Demokratie und dessen Werte zu stärken. "Demokratie beginnt mit uns - mit Dir und mir“, "Demokratie beginnt im Kopf“ oder "Demokratie beginnt mit Dir“ sind die Mottos, die die Initiative vertritt. Seit Sommerbeginn fanden etliche Stadtteilfeste in Bremen statt. Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Feste zu besuchen und mit den Menschen über Demokratie zu sprechen. Das Team ist sehr divers, Männer und Frauen sind dabei und natürlich auch Jugendliche aus den Jugendbeiräten! Mit verschiedenen Aktionen wie zum Beispiel ein Ranking der deutschen Grundrechte oder ein Wunschbaum versucht die Initiative mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Auch die Landeszentrale für politische Bildung ist mit dabei. Die Ergebnisse werden an den Vorsitzenden der Bremer Bürgerschaft Christian Weber und Bürgermeister Carsten Sieling übergeben.

April/Mai

Filmpremiere“ Mensch, mach mir Platz“ am 6. Mai.

„Der Film bietet nicht nur Einblicke in Prozesse, Aktionen und Auftritte der Tanztheatergruppe, er handelt auch von Veränderung, von Widerstand, Abschied und Rückkehr.“

Mit dabei sind über 24 TeilnehmerInnen mit unterschiedlichen Lebensphasen und Prozessen. Alles was sie verbindet sind Tanz, die Bühne, das Spielen. Die Kunst wird zur Plattform der Kommunikation.

Olli Scholz hat die TeilnehmerInnen in einem Filmprojekt begleitet. „Mensch, mach mir Platz ist ein Projekt, dass das „Viertel“ in Bremen mit Fragen und Themen der (jugendlichen) Lebensentwürfe über künstlerische Aktionen konfrontiert hat.“

Es gibt drei Vorstellungen: 11.00 + 13.00 + 15.00 Uhr (mit Performance jeweils 30min vor Vorstellungbeginn, Cinema im Ostertor.

Mehr Infos findet ihr hier.

Feburar/März

Von Null auf 100 – wie kann ganz neue Jugendbeteiligung aussehen?

Sechs Jugendliche aus Walle wollten sich in die Ortspolitik einbringen: Enyo Gerhard, Marlene Janssen, Lea Laue, Lina Exnowski, Ronja Exnowski und Finn Irmer. Ihre Idee war ein Jugendforum in Walle zu gründen um gemeinsam Projekte zu verwirklichen. „Ich würde generell sagen, dass das Interesse an politischer Beteiligung unterschätzt wird. Viele Leute haben super Lust, sich zu beteiligen“,

Einen Jugendbeirat wollten sie jedoch nicht gründen, sondern eher einen Verbund aus Jugendlichen, die sich flexibel organisieren, zum Beispiel über WhatsApp-Gruppen. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht.Als sich die sechs gefunden hatten, nahmen sie Kontakt mit dem Ortsamt auf. Hier trafen sie auf viele interessierte und engagierte Personen, die schon länger Jugendbeteiligung im Stadtteil fördern wollten, doch oft keine AnsprechpartnerInnen fanden.Dann ging es richtig fix – im Lidicehaus erhielten sie Unterstützung von Annika Siefken um Projektideen zu kreieren: Beim Waller Stadtfest wollen sie ihren eigenen Stand organisieren um andere Jugendliche zu informieren.

Alles weitere zum Projekt erfahrt ihr natürlich hier. Der Weserkurier (Quelle) hat dazu einen wunderbaren Artikel geschrieben!

November/Dezember

SCHREIB FÜR DIE FREIHEIT
Ein Briefmarathon für einen guten Zweck läuft gerade in Bremen. Viele Schulklassen haben schon Unterschriften gesammelt. So auch Schüler/innen der GSO. Briefeschreiben kann Leben retten! Dabei schreiben Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, die in Gefahr sind, und sie appellieren an Regierungen, die Menschenrechte zu achten. Jeder Brief zählt – denn jeder Brief kann Folter verhindern, Menschen vor unfairen Prozessen schützen und Leben retten. Diejenigen, die für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, werden in diesen Tagen mit Briefen aus aller Welt überschwemmt. In der Bremer Bürgerschaft können noch bis zum 20. Dezember Briefe unterschrieben und eingesteckt werden. Ihr könnt die unterschriebenen Briefe bis zum 20. 12.  auch an Amnesty International Bremen schicken.   

Hier gibt es mehr Informationen http://www.amnesty-bremen.de/Main/20171202001

Hier findet ihr den Download der PDF für die Briefvorlagen.

September/Oktober

Bei dem Projekt des Monats für September/ Oktober haben wir uns für den Jugendarbeitskreis des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge entschieden. Sie haben eine Patenschaft für einen „Stolperstein“. Die Stolpersteine wurden von dem Kölner Künstler Gunter Demnig seit 1997 auf den Bürgersteigen vor Häusern, in denen einst Opfer des Holocaust lebten, eingelassen. Die kleinen Mahnmale wurden in Gedenken an alle Opfer der Nazis, während der Diktatur des zweiten Weltkriegs, errichtet. Auf Initiative des Bremer Jugendarbeitskreises des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wurden 2010 in Gedenken an die Familie Josephs zwei Stolpersteine in der Rembertistraße verlegt. Am vergangenen 30. September organisierte eben dieser Jugendarbeitskreis eine Gedenkveranstaltung an den Stolpersteinen in der Rembertistraße. Über 50 ehrenamtliche Jugendliche aus ganz Deutschland kamen hier zusammen, um die Zeremonie zu begleiten.  Stellvertretend für alle Opfer des Holocaust soll mit dieser Veranstaltung an die Familie Josephs gedacht und erinnert werden. Um den vielen jüdischen Opfern den nötigen Respekt zu erweisen, wurde bei der Zeremonie ein alter jüdischer Brauch durchgeführt. Die Teilnehmer legten in Gedenken an die Toten einen mitgebrachten Stein an den Stolperstein, wie man sie auf jüdischen Friedhofen neben die Gräber legt.
Es war schön, den Opfern mit dem Respekt zu gedenken, den sie verdient hatten. Eine beeindruckende Gruppe!

August 2017
Das Non

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Quelle: buten un binnen
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Die Einladung zur Wiedereröffnung des Gedenkpavillons
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Einige Plakate
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Wunschbaum Demokratie Initiative
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Logo Demokratie Initiative
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Jugendwerk
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Mensch, mach mir Platz!
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Jugendforum Walle (Fotoquelle: Weser Kurier)
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Kinder laufen für Kinder
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Logo
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Flyer
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Spread (it) out!
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Die Läufer
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Jan Frerichs zeigt auf Sabrina und die Redaktion
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Jan Frerichs mit Herrn Haag
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Transparent der Antdiskriminierungs-AG im Weserstadion
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Sticker "Tolerant Unicorn"
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Carla und Anne vom Projekt "Tolerant Unicorn"
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Mädchenzentrum
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Hood-Training
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Horn to be wild
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"Damit du mich nicht vergisst"
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Jugendforum Bremen
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Demokratisch Handeln
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waller jungs
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Spielleitplanung
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pan-afrikanisch
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Integration durch Kunst
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Du bist was besonderes!
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Modellbau Junge Eichen
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Buch-Vorstellung
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Roma-Jugend
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Die Punke
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Jugendforum Walle
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